Abo
  • Services:

Share2Drive: Elektroauto Sven ist nur für Carsharing gedacht

Das Elektroauto Sven von Share2Drive soll private Autos in der Stadt ersetzen. Es ist als 2+1-Sitzer konzipiert und soll 140 Kilometer weit kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Elektroauto Sven
Elektroauto Sven (Bild: Share2Drive)

Carsharing in der Stadt erfordert keine langen Akkulaufzeiten, sondern kompakte und wendige Fahrzeuge: So ist zumindest Sven, das erste Fahrzeug von Share2Drive aus Aachen, konstruiert. Das Auto soll auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt werden.

Stellenmarkt
  1. inovex GmbH, Karlsruhe
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam, Köln

Einem Bericht von Electrive zufolge ist das Fahrzeug 2,5 Meter lang und 1,75 Meter breit sowie als 2+1-Sitzer konstruiert. Die Akkukapazität von 20 kWh soll zusammen mit dem Elektromotor mit 24 kW eine Reichweite von 140 km nach WLTP-Zyklus ermöglichen. Zum leichteren Ein- und Aussteigen in engen Parklücken gibt es eine Schwenkschiebetür.

Da das Auto konkret für Carsharing konzipiert wurde, implementierten die Entwickler spezifische Funktionen wie ein speicherbares Profil für die Sitzposition, Playlisten und weitere Parameter, die beim erneuten Anmieten kundenspezifisch eingestellt werden. Zudem wurden acht Bedienelemente für die Carsharing-Funktionen eingebaut.

Solche Fahrzeuge scheint auch die Berliner Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) im Blick zu haben. Die Politikerin erneuerte ihre Forderung, dass Menschen ihre Autos aufgeben und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel, das Fahrrad oder Carsharing-Anbieter nutzen sollten. Der ÖPNV in Berlin soll bis 2030 ausgebaut werden, dazu sind 28 Milliarden Euro vorgesehen. Bis zu diesem Termin soll auch der Busverkehr in der Hauptstadt nur noch elektrisch sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Giga Fixxoo Lithium-Ionen Akku Austausch-Set 15,96€)
  2. 63,95€
  3. 79,99€ (erscheint am 10. April)
  4. (pay what you want ab 0,88€)

Hotohori 04. Mär 2019 / Themenstart

Für den Stadtverkehr ist Carsharing sicherlich nicht verkehrt. Wichtig wäre halt nur...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
Pauschallizenzen
CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

    •  /