Shadows Die Twice: Spieler müssen in Sekiro leistungsstärker sein als ihr PC
Das japanische Entwicklerstudio From Software(öffnet im neuen Fenster) hat die PC-Spezifikationen für Sekiro: Shadows Die Twice (Angespielt auf Golem.de) veröffentlicht. Während das Game selbst ähnlich hohe Anforderungen an das Können der Spieler stellen dürfte wie Dark Souls oder Bloodborne, kommen wohl nur ältere Rechner bei der Darstellung des Programms an ihre Grenzen. Sekiro basiert nach aktuellem Informationsstand auf der gleichen technischen Grundlage wie die früheren Titel von From Software. Allerdings soll die Engine kleinere Optimierungen und Verbesserungen enthalten, insbesondere was die Darstellung von Schatten angeht.
Minimale Systemanforderungen
- Intel Core i3 2120 oder AMD FX-6300
- Nvidia GTX 760 oder AMD Radeon HD 7950
- RAM 4 GByte
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Empfohlene Systemanforderungen
- Intel Core i5 2500K oder AMD Ryzen 5 1400
- Nvidia Geforce GTX 970 oder AMD Radeon RX 570
- RAM 8 GByte
In allen Fällen benötigen Spieler außerdem eine 64-Bit-Version von Windows 7 oder höher und DirectX 11 sowie mindestens 25 GByte freien Platz auf der Festplatte oder der SSD. Außerdem ist laut From Software eine dauerhafte Internetverbindung nötig.
Sekiro schickt Spieler ins Sengoku-Japan des späten 16. Jahrhunderts – allerdings in eine Fantasyversion mit Dämonen und anderen Monstern. Die Hauptfigur muss einen jungen Adligen aus den Klauen seiner Erzfeinde retten. Im Verlauf der Vorgeschichte verliert er einen Arm und erwacht mit einer Prothese aus der Ohnmacht, die neben einem Enterhaken noch ein paar weitere Überraschungen enthält. Der Enterhaken ist dazu gedacht, dass sich der Spieler auf Dächer oder Vorsprünge ziehen kann, was allerdings nur an klar definierten Stellen klappt, die durch einen grünen Kreis markiert werden.
Nach aktuellem Stand erscheint Sekiro: Shadows Die Twice am 22. März 2019 über Activision für Windows-PC sowie für Xbox One und Playstation 4.
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