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Facebook ermöglicht nun eine große Auswahl an geschlechtlichen Identitäten.
Facebook ermöglicht nun eine große Auswahl an geschlechtlichen Identitäten. (Bild: Facebook.com/Screenshot: Golem.de)

Sexuelle Identität: Facebook kennt nicht mehr nur Männer und Frauen

Facebook ermöglicht nun eine große Auswahl an geschlechtlichen Identitäten.
Facebook ermöglicht nun eine große Auswahl an geschlechtlichen Identitäten. (Bild: Facebook.com/Screenshot: Golem.de)

Bislang konnten sich Facebook-Nutzer nur als Mann oder Frau registrieren lassen. Nun hat das Netzwerk eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten hinzugefügt.

Facebook-Nutzer können ab sofort auf ihrem Profil auch andere sexuelle Identitäten als Mann und Frau angeben. Das soziale Netzwerk kündigte am Donnerstag an, die bisherige Beschränkung auf zwei Geschlechter aufzuheben und zusätzlich nutzerspezifische Angaben anzubieten. Diese Möglichkeit bietet derzeit nur die US-Sprachversion. In einem Menü werden unter anderem folgende Varianten vorgeschlagen: "Agender, Androgyne, Pangender, FTM, MTF, Trans, Trans Female, Trans Male, Trans Person, Trans Woman, Trans*, Trans* Female".

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Nach Angaben von Facebook entstanden die neuen Vorgaben in Zusammenarbeit mit LBGT-Gruppen, die die Interessen von schwulen, lesbischen, bisexuellen und transsexuellen Personen vertreten. Sie ermöglichen es auch, eine geschlechtsneutrale Auswahl des Personalpronomens (they/their) einzustellen und den Kreis der Personen einzuschränken, denen die sexuelle Identität angezeigt wird. Bislang ist nur möglich, die Geschlechtsangabe in der Chronik generell auszublenden. Eine Vertreterin der beteiligten Organisation GLAAD sagte nach Angaben von Ars Technica, die neuen Optionen seien ein Schritt zur Anerkennung von transgeschlechtlichen Menschen, der es ermögliche, ihre Geschichte in ihren eigenen Worten auszudrücken.

Dem Bericht zufolge ist es seit 2008 erforderlich, sein Geschlecht bei der Facebook-Anmeldung anzugeben. Seitdem habe Facebook die Kritik an der eingeschränkten Auswahl mit dem Argument zurückgewiesen, dass die Geschlechtsangabe auch ausgeblendet werden könne. Nach Angaben von Ars Technica wollte Facebook mit dem neuen Verfahren vermeiden, wie bei Google+ neben "Mann" und "Frau" lediglich die Angabe "andere" zu ermöglichen. Dies habe allerdings einen großen Programmieraufwand bedeutet.


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Neuro-Chef 13. Mai 2016

Psychisch krank zu sein ist zumindest mal nichts unnormales. Die Dachschäden sind nur äu...

Seasdfgas 21. Feb 2014

ich hätte gerne die option 'Person' nur so um sich gegen den ganzen labelunsinn zu stellen.

JanZmus 17. Feb 2014

Ich rede von der realen Menschheitsgeschichte, nicht von irgendwelchen Märchen. Na...

ruamzuzler 17. Feb 2014

Mutant fehlt auch noch

Moe479 15. Feb 2014

auch Objektophile, Zoophile usw. sollten sich doch outen können ... warum muss das...



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