Abo
  • IT-Karriere:

Seven Dragon Saga: "Gold Box"-Rollenspiel sucht Unterstützer

Gibt es noch genug Spieler, die sich für rundenbasierte Fantasy der ganz klassischen "Gold Box"-Art von SSI interessieren? Ein neues Studio mit Entwicklern von damals sucht für Seven Dragon Saga nach Unterstützung.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Seven Dragon Saga
Artwork von Seven Dragon Saga (Bild: TSI Games)

Ende der 80er Jahre haben sie das Bild in vielen Shops für Computerspiele geprägt: die meist goldenen, mit detailreichen Zeichnungen geschmückten Verpackungen etwa der Pool-of-Radiance-Reihe des längst geschlossenen Entwicklers SSI. Jetzt möchte ein neues Studio mit dem Namen TSI Games ein neues Projekt in der Art der Klassiker produzieren. Es trägt den Titel Seven Dragon Saga und sucht derzeit auf Kickstarter nach Unterstützung von mindestens 450.000 US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  2. Baettr Stade GmbH über Jauss HR-Consulting GmbH & Co.KG, Stade

Seven Dragon Saga liegt ein Pen-and-Paper-Regelwerk zugrunde, das von den ehemaligen SSI-Designern Keith Brors und David Shelley stammt; Letzterer ist auch Producer und Chefdesigner des Computerspiels. Das Programm soll rundenbasierte Kämpfe bieten. Die Entwickler legen viel Wert darauf, dass der Spieler seine Heldengruppe von Grund auf selbst nach eigenen Vorgaben zusammenstellt, dazu stehen unter anderem Völker wie Zwerge und Hochelfen zur Verfügung.

Auch beim Erkunden der Fantasywelt sowie beim Schließen von Bündnissen mit anderen Fraktionen soll man sehr viel Entscheidungsfreiheit genießen. Ein Detail steht allerdings fest: Der Spieler tritt nicht wie oft in solchen Programmen etwa als einfacher Bauer an, der sich dann zum Superhelden entwickelt. Stattdessen ist er vom Start weg der Abgesandte des Kaisers mit entsprechend viel Macht.

Falls Finanzierung und Entwicklung wie geplant klappen, wird Seven Dragon Saga im September 2016 fertig. Das Rollenspiel basiert auf der Unity-Engine und soll über Steam, aber auch ohne Kopierschutz etwa über die Downloadplattform Gog.com für Windows-PC, Linux und OS X erscheinen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  2. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  3. 39€
  4. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!

HanseDavion 12. Mär 2015

Nice!


Folgen Sie uns
       


Honor 20 Pro - Hands on

Das Honor 20 Pro ist das neue Oberklasse-Smartphone der Huawei-Tochter. Als Besonderheit gibt es eine Vierfachkamera, um für möglichst viele Objektivsituationen gewappnet zu sein. Hinweis vom Hersteller: "Bei den gezeigten Geräten der Honor-20-Serie handelt es sich um Demoversionen, die sich in Aussehen und Funktion von der finalen Version unterscheiden können."

Honor 20 Pro - Hands on Video aufrufen
In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /