Abo
  • Services:

Setapp: Dutzende Mac-Apps im Abo für 9,99 US-Dollar monatlich

Setapp macht es Microsoft und Adobe nach und verleiht Software statt sie zu verkaufen. Der Mac-Nutzer erhält Zugriff auf 60 bekannte Anwendungen und zahlt monatlich knapp zehn US-Dollar. Der erste Monat ist kostenfrei.

Artikel veröffentlicht am ,
Setapp-Ordner mit zahlreichen Apps
Setapp-Ordner mit zahlreichen Apps (Bild: Macpaw)

Einige Softwarefirmen wie Microsoft oder Adobe bieten seit Jahren Verleihmodelle an. Der Kunde zahlt eine verhältnismäßig geringe monatliche Gebühr und erhält Software, die zuvor deutlich teurer war. Wird das Abo gekündigt, ist der Zugriff auf die Software nicht mehr möglich.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Für Mac-Anwender bietet Macpaw den Abodienst Setapp an, bei dem aktuell 60 Anwendungen bekannter Anbieter für einen monatlichen Preis von 9,99 US-Dollar vermietet werden.

Die App erstellt einen Ordner mit zahlreichen Programmsymbolen, die wie im Mac App Store eine Beschreibung und einen Screenshot beinhalten. Ein Doppelklick startet die Apps, die ohne Einschränkungen nutzbar sind. In-App-Käufe gibt es nicht. Die Lizenz gilt für zwei Macs parallel. Die Apps können auch offline verwendet werden.

Die Sammlung enthält Anwendungen wie Rapidweaver, Cleanmymac, Ulysses, Blogo, Coderunner, Pixa, Focused, iMazing, Marked, Screens, Pagico und iStat Menus. Maximal werden laut Anbieter 300 Apps ins Sortiment aufgenommen. Während der mehrmonatigen Betaphase kamen einige Anwendungen dazu.

Setapp ist im ersten Monat ohne Einschränkungen kostenfrei nutzbar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,99€
  2. (aktuell u. a. SanDisk Extreme Pro 1-TB-SSD 229,90€, Logitech Prodigy Tastatur 46,99€)
  3. 1.099,00€
  4. (-80%) 5,99€

Folgen Sie uns
       


Command and Conquer (1995) - Golem retro_

Grünes Gold, Kane und - jedenfalls in Deutschland - Cyborgs statt Soldaten stehen im Mittelpunkt aller Nostalgie für Command & Conquer.

Command and Conquer (1995) - Golem retro_ Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  3. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank

Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /