Abo
  • Services:

Serverprobleme: DDoS-Attacke auf Diablo

Anduin, Diablo und Jim Raynor kämpfen aktuell mit Serverproblemen. Blizzard hat eine DDoS-Attacke auf seine Server offengelegt. Nutzerdaten sollen nicht gefährdet sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbung für Diablo 3: Reaper of Souls
Werbung für Diablo 3: Reaper of Souls (Bild: Blizzard)

Blizzards Community-Manager Nidrorian hat die schlechte Nachricht in einer Entschuldigung kundgetan: "Spieler von Diablo, World of Warcraft, Starcraft und Hearthstone können derzeit während des Spielens von hohen Latenzen und Verbindungsabbrüchen betroffen sein, die das Resultat einer Reihe von DDoS-Attacken auf verschiedene europäische Onlinedienste sind." Das Resultat sind Spielabbrüche und unverhinderbare Online-Tode.

  • Schlechte Neuigkeiten ...
  • ... im Battle.net-Launcher (Screenshots: Golem.de)
... im Battle.net-Launcher (Screenshots: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Im Fall eines lockeren Kartenspiels in Hearthstone ist das vielleicht wenig dramatisch, der Tod eines Hardcore-Helden in Diablo 3 ist dagegen besonders bitter. Diese Sorte Held hat nämlich nur ein Leben. Ist dies aufgebraucht, müssen Spieler auch nach etlichen investierten Stunden von vorne beginnen.

Blizzard hat nach der Bestätigung der Probleme am Nachmittag inzwischen neue DDoS-Attacken auf europäische Server vermeldet. Server außerhalb Europas scheinen bisher verschont zu werden.

Das erst vor vier Tagen gestartete Addon zu Diablo 3, Reaper of Souls, hatte eigentlich einen für Blizzard-Verhältnisse guten und stabilen Start hingelegt. Blizzard dürfte über die aktuellen Geschehnisse daher doppelt verärgert sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

ota-kun 02. Apr 2014

Jop. Hauptsächles Ziel scheint das battle.net zu sein. Was afaik von einer anderen Firma...

ota-kun 02. Apr 2014

Wahrscheinlich hat sich wer darüber aufgeregt, dass er kein Geld mehr übers Auktionshaus...

Elgareth 02. Apr 2014

Dabei vergisst du aber die Gruppe der viel Reisenden, die Gruppe der Landbewohner mit...

Gungosh 01. Apr 2014

Man gut ich spiel D3 Hardcore auf der PS3 (die Portierung ist übrigens IMHO sehr...

Sharkuu 01. Apr 2014

den traue ich nicht mehr seitdem sie mir mehrfach gesagt haben das eine seite down ist...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Bootcamps: Programmierer in drei Monaten
Bootcamps
Programmierer in drei Monaten

Um Programmierer zu werden, reichen ein paar Monate Intensiv-Training, sagen die Anbieter von IT-Bootcamps. Die Bewerber müssen nur eines sein: extrem motiviert.
Von Juliane Gringer

  1. Nordkorea Kaum Fehler in der Matrix
  2. Security Forscher können Autoren von Programmiercode identifizieren
  3. Stack Overflow Viele Entwickler wohnen in Bayern und sind männlich

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /