Abo
  • Services:

Fazit

Hinter dem Schlagwort Serverless-Computing verbirgt sich eine konsequente Weiterentwicklung von hybriden Cloud-Strukturen und Microservices. Durch die Auslagerung von einzelnen Backend-Abläufen oder -Komponenten in FaaS-Angeboten lassen sich eigene Anwendungen schlanker halten und kürzere Time-to-Market-Zeiten realisieren.

Stellenmarkt
  1. ThoughtWorks Deutschland, Hamburg, Berlin, Köln, München
  2. Bosch Gruppe, Immenstaad am Bodensee

Auf Entwickler warten viele Vorteile: Serverless-Infrastruktur-Anbieter skalieren das Backend bei Bedarf automatisch und können Dank ihrer Ressourcen selbst unglaublich hohe Workloads relativ schnell abarbeiten. Die darunter liegende Infrastruktur muss nicht selbst gepflegt werden, womit mehr Zeit für das Programmieren bleibt.

Nachteilig wirkt sich aus, dass Cloud-Anbieter nur selten verbindliche Zusagen bei den Themen Datenschutz und Datensicherheit machen. Tests zeigen zudem, dass die Latenzen von Anfragen an FaaS-Komponenten stark schwanken können. Wer hier mehr Kontinuität benötigt oder FaaS nutzen, aber nicht in die Cloud wandern möchte, kann sich dank gut dokumentierter On-Premise-Lösungen schnell eine eigene Plattform aufbauen.

All die Vorteile von FaaS können allerdings nur genutzt werden, wenn die eigene Anwendung in Microservices realisierbar ist. Wie so oft gilt, dass nicht jeder zwangsläufig auf den Zug aufspringen muss. FaaS ist für alle sinnvoll, die einzelne Funktionen leicht auslagern können und dies auch möchten. Wer hingegen seine gesamte Anwendung einfach nur in die Cloud schieben möchte, sucht eher nach klassischen Lösungen wie PaaS-Angeboten.

Valentin Höbel arbeitet als Senior Consultant IT Infrastructure für die open*i GmbH aus Stuttgart und beschäftigt sich dort mit Cloud- und Container-Technologien. In seiner Freizeit wirft er einen Blick auf neue Open-Source-Technologien und berichtet in Online- und Printmedien von seinen Erfahrungen.

 Serverless selbst aufsetzen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

flauschi123 12. Nov 2018 / Themenstart

BPM Systeme koennen das seit Jahrzehnten. AWS Stepfunctions sind auch nur eine kleine...

logged_in 09. Nov 2018 / Themenstart

Hast Du dich schon mal mit Skalierung auseinandergesetzt? Wo du um Kubernetes nicht umher...

ThomasSV 09. Nov 2018 / Themenstart

Seit in irgendeiner (IMO Gartner-) Studie stand, dass man damit irrsinnig Geld spart...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Programmiersprachen, Pakete, IDEs: So steigen Entwickler in Machine Learning ein
Programmiersprachen, Pakete, IDEs
So steigen Entwickler in Machine Learning ein

Programme zum Maschinenlernen stellen andere Herausforderungen an Entwickler als die klassische Anwendungsentwicklung, denn hier lernt der Computer selbst. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklerwerkzeuge - inklusive Programmierbeispielen.
Von Miroslav Stimac

  1. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

Icarus: Forscher beobachten Tiere via ISS
Icarus
Forscher beobachten Tiere via ISS

Dass Vögel wandern, ist seit langem bekannt. Wir haben auch eine Idee, wohin sie ziehen. Aber ganz genau wissen wir es nicht. Das wird sich ändern: Im Rahmen des Projekts Icarus wollen Forscher viele Tiere mit kleinen Sendern ausstatten und so ihre Wanderrouten verfolgen. Die Daten kommen über die ISS zur Erde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Tweether Empfangsmodul für 94 GHz kommt aus Kassel
  2. Tweether 10 GBit/s über einen Quadratkilometer verteilt
  3. Telekommunikation Mit dem Laser durch die Wolken

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /