Abo
  • Services:

Fazit

Hinter dem Schlagwort Serverless-Computing verbirgt sich eine konsequente Weiterentwicklung von hybriden Cloud-Strukturen und Microservices. Durch die Auslagerung von einzelnen Backend-Abläufen oder -Komponenten in FaaS-Angeboten lassen sich eigene Anwendungen schlanker halten und kürzere Time-to-Market-Zeiten realisieren.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Auf Entwickler warten viele Vorteile: Serverless-Infrastruktur-Anbieter skalieren das Backend bei Bedarf automatisch und können Dank ihrer Ressourcen selbst unglaublich hohe Workloads relativ schnell abarbeiten. Die darunter liegende Infrastruktur muss nicht selbst gepflegt werden, womit mehr Zeit für das Programmieren bleibt.

Nachteilig wirkt sich aus, dass Cloud-Anbieter nur selten verbindliche Zusagen bei den Themen Datenschutz und Datensicherheit machen. Tests zeigen zudem, dass die Latenzen von Anfragen an FaaS-Komponenten stark schwanken können. Wer hier mehr Kontinuität benötigt oder FaaS nutzen, aber nicht in die Cloud wandern möchte, kann sich dank gut dokumentierter On-Premise-Lösungen schnell eine eigene Plattform aufbauen.

All die Vorteile von FaaS können allerdings nur genutzt werden, wenn die eigene Anwendung in Microservices realisierbar ist. Wie so oft gilt, dass nicht jeder zwangsläufig auf den Zug aufspringen muss. FaaS ist für alle sinnvoll, die einzelne Funktionen leicht auslagern können und dies auch möchten. Wer hingegen seine gesamte Anwendung einfach nur in die Cloud schieben möchte, sucht eher nach klassischen Lösungen wie PaaS-Angeboten.

Valentin Höbel arbeitet als Senior Consultant IT Infrastructure für die open*i GmbH aus Stuttgart und beschäftigt sich dort mit Cloud- und Container-Technologien. In seiner Freizeit wirft er einen Blick auf neue Open-Source-Technologien und berichtet in Online- und Printmedien von seinen Erfahrungen.

 Serverless selbst aufsetzen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, NFL 19)
  2. (u. a. New Super Mario Bros. U Deluxe, Super Mario Party, Pokemon)
  3. 39,99€ (Release am 23.01.)
  4. (u. a. Skyrim VR, Battlefront 2, GTA 5, Wolfenstein 2)

flauschi123 12. Nov 2018

BPM Systeme koennen das seit Jahrzehnten. AWS Stepfunctions sind auch nur eine kleine...

logged_in 09. Nov 2018

Hast Du dich schon mal mit Skalierung auseinandergesetzt? Wo du um Kubernetes nicht umher...

ThomasSV 09. Nov 2018

Seit in irgendeiner (IMO Gartner-) Studie stand, dass man damit irrsinnig Geld spart...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

    •  /