Serverhardware: Microsoft öffnet sich dem Open Compute Project
In zwei(öffnet im neuen Fenster) Blogeinträgen(öffnet im neuen Fenster) hat Microsoft angekündigt, seine Hardwarespezifikation für die Server dem Open Compute Project(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung zu stellen. Das betrifft die Serverinfrastruktur, die etwa die Dienste Office 365, Bing und Azure betreibt.
Neben der Hardwarespezifikation wird Microsoft auch zu den Werkzeugen Quellcode beisteuern. Damit werden etwa die Lüfter der Chassis gesteuert, Diagnosefunktionen gestartet oder Reparaturen eingeleitet. Der Quellcode des Chassis Manager steht bereits bei Github zur Verfügung(öffnet im neuen Fenster). Mitgeliefert werden zudem Gerber-Dateien(öffnet im neuen Fenster) zu den Managementkarten und der Energieverteilung. Auch CAD-Dateien für das Chassis und einige Inhalte stellt Microsoft für das Projekt bereit. Microsoft stellt zudem Personal für das Open Compute Project zur Verfügung, um gemeinsam Fortschritte zu erzielen. Das Open Compute Project profitiert damit laut Microsoft von Entwicklungen der vergangenen 19 Jahre.
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