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Server, VMs und Container:
Was ist überhaupt Virtualisierung?

Ob auf Servern oder als zusätzliche Softwareebene auf dem heimischen iMac : Virtualisierung ist aus der modernen IT nicht wegzudenken.
/ Florian Rohde
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Virtuelle Maschinen sind in der IT-Welt überall zu finden. (Bild: Pexels.com/Montage: Golem.de)
Virtuelle Maschinen sind in der IT-Welt überall zu finden. Bild: Pexels.com/Montage: Golem.de

Grundsätzlich bezeichnet die Virtualisierung die Trennung von Hard- und Software. Das bedeutet, dass das virtualisierte System auf (nahezu) beliebiger Hardware ausgeführt werden kann, wodurch die Ersatzteilbeschaffung extrem vereinfacht wird. Beispielsweise gehören Probleme wie Treiber-Inkompatibilitäten bei Hardware-Wechsel damit der Vergangenheit an.

Insbesondere können die Ressourcen eines physikalischen Servers aber deutlich effizienter genutzt werden, indem sie an die Gastsysteme verteilt (delegiert) und somit insgesamt besser ausgenutzt werden.

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