Vorteile für externe Entwickler

Um derartige Anwendungen zu erstellen, wird eine spezielle Laufzeitumgebung zur Verfügung gestellt, die als SDK bezeichnet wird. Deren Konzept ist nahezu identisch mit dem bereits beschriebenen. Hinzu kommen lediglich die für eine Entwicklung notwendigen Bestandteile des Quellcodes.

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Clasen hält es zudem für möglich, dass das Verändern von Anwendungen über diesen Weg und vor allem das Verteilen der Neuerungen wesentlich einfacher als bisher geschehen könnte. Statt auf die Paketverantwortlichen der Distributionen zu warten, können Programmierer ihre Software direkt selbst zur Verfügung stellen.

Diese Art der Apps soll sowohl nutzerspezifisch als auch systemübergreifend installierbar sein und parallel zu traditionell erstellten Anwendungen genutzt werden können. Zum Verteilen der Laufzeitumgebungen und der Apps wird OSTree verwendet, über das auch RPM-Pakete verteilt werden können, um nichts an der Paketverwaltung vorbei installieren zu müssen.

Einige Beispiele stehen für den Gnome-Entwicklungszweig 3.15 bereit, noch müssen aber viele Details implementiert werden. Zurzeit entsteht eine Möglichkeit, die Sandbox-Apps über das GUI-Frontend Gnome Software installieren zu können. Mit dem für Ende März geplanten Gnome 3.16 soll erstmals eine Referenz einer Gnome-Laufzeitumgebung vertrieben werden.

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Erst im Spätsommer des vergangenen Jahres hat das Systemd-Projekt eine ähnliche Idee vorgestellt, die außerdem die Copy-on-Write-Möglichkeiten des Dateisystems Btrfs verwendet, um Duplikationen zu vermeiden und damit Speicherplatz einzusparen.

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 Server-Technik: Gnome erstellt App-Sandboxes
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Thaodan 23. Jan 2015

Ja hoffe ich auch Jolla hat allgemein viel arbeit.



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