Sentry-Gründer im Interview: "Wir bauen nicht für CIOs, wir bauen für Entwickler"
Die Gründung von Sentry begann mit einem kleinen Ärgernis: mit einem Bugreport, der verschüttging, und einem jungen Entwickler, dem das Problem keine Ruhe ließ. "Eigentlich wollte ich nur ein System, das meine eigenen Fehler einsammelt, damit ich weniger Mails beantworten muss," erzählt David Cramer im Gespräch für unseren aktuellen Chefs-von-Devs -Newsletter.
Das kleine Nebenprojekt wurde zu einem Geheimtipp unter Entwicklern. Heute, ein Jahrzehnt später, nutzen Unternehmen weltweit Sentry, um Fehler in ihren Anwendungen zu finden, Performance zu messen und Logs sinnvoll auszuwerten. Aber: Während viele klassische Monitoring-Anbieter ihre Produkte mit Blick auf Entscheider in großen Unternehmen bauen – man denke an endlose Powerpoint-Slides voller Features, Integrationen und Preistabellen -, verfolgt Sentry einen anderen Kurs. "Wir bauen nicht für CIOs, wir bauen für Entwickler" , sagt Cramer.
Das bedeutet: eine klare, schlanke Oberfläche, schnelle Integration in bestehende Workflows und Preise, die auch kleine Teams stemmen können. "Unsere Idee war immer: Wenn ein Entwickler das Tool nach zehn Minuten nicht versteht, haben wir etwas falsch gemacht."
Wie sich Sentry noch weiterentwickeln will und welche Rolle Open Source in dem Unternehmen spielt, lest ihr im kompletten Interview im Newsletter, den ihr hier kostenlos abonnieren könnt .
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