Sensoren: Toyota zeigt autonom fahrendes Auto
Das Advanced Safety Research Vehicle 2.0 von Toyota ist ein umgebauter Lexus LS 600hL, der mit zahlreichen Sensoren bestückt ist und sich auch auf ungenau kartografierten Straßen zurechtfinden soll.

Dazu wurden Lidar-Sensoren, Radar und Kameras eingebaut, die es dem Fahrzeug ermöglichen sollen, sich ein Bild von der Umgebung zu machen und nicht auf genaues Kartenmaterial angewiesen zu sein. Das Toyota Research Institute (TRI)(öffnet im neuen Fenster) will mit dem Forschungsfahrzeug eine Technik entwickeln, die dem Autobesitzer zwei Optionen bieten soll. Entweder fährt das Fahrzeug autonom zum Ziel oder lässt den Fahrer selbst ans Steuer und hilft nur in Gefahrensituationen, um Unfälle zu verhindern. Die Fahrmodelle bezeichnet Toyota als Chauffeur-Modus und Guardian-Modus.
2015 kündigte Toyota sein Forschungsprogramm für autonome Fahrzeuge an. Damals hieß es, dass bis 2020 Autos angeboten werden sollten, die selbstständig auf die Autobahn auffahren und dort die Spur halten und wechseln könnten. Sobald der Fahrer aber beispielsweise auf eine Landstraße fahre, müsse er selbst wieder das Lenkrad und damit die Kontrolle über seinen Wagen übernehmen.
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