• IT-Karriere:
  • Services:

Sensordreck: Nach rund 3.000 Bildern ist die Nikon D600 staubfrei

Fotograf Kyle Clements hatte mit 1.000 Aufnahmen mit der DSLR D600 von Nikon das Staubproblem der Kamera demonstriert. Nun stellt sich heraus, dass nach 3.000 Auslösungen kein weiterer Dreck mehr dazukommt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nikon D600
Nikon D600 (Bild: Nikon)

Die neue digitale Spiegelreflexkamera D600 von Nikon hat ein Staubproblem, das schon nach wenigen Auslösungen auftritt. Das berichten Besitzer der neuen Kamera in diversen Fotoforen, und ein Video von Kyle Clements, bei dem 1.000 Fotos zu einem Zeitrafferfilm verarbeitet wurden, zeigt trotz aufgesetztem Objektiv, wie der Sensor der Kamera mit immer mehr Rückständen beschmutzt wird.

  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Ausschnittsvergrößerung: Aufnahme mit der D600 bei ISO 25.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 100 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 12.800 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 1.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 25.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 3.200 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 400
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 6.400 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 800 (Bild: Petra Vogt)
  • Das Wireless-Modul WU-1b ist gerade mal daumennagelgroß. (Bild: Petra Vogt)
  • Das Wireless-Modul WU-1b ist gerade mal daumennagelgroß. (Bild: Petra Vogt)
  • Die Nikon D600 (r.) im Vergleich zur D7000 (Bild: Petra Vogt)
  • Die Nikon D600 (l.) im Vergleich zur D800 (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
Nikon D600 (Bild: Nikon)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Bayreuth
  2. HYDRO Systems KG, Biberach / Baden

Nun machte Clements 1.000 Aufnahmen mit nach unten gerichtetem Objektiv, bei dem praktisch keine neuen Flecken dazukamen. Danach machte er noch einmal einen Zeitrafferfilm mit 1.000 Fotos in normaler Kamerahaltung. Nachdem der Gesamtzähler bei ungefähr 3.000 Bildern stand, kamen praktisch keine neuen Staub- oder Flüssigkeitsspritzer mehr dazu, wie das Video zeigt.

 
Video: Staubentwicklung auf dem Sensor der Nikon D600 von 2.000 bis 3.000 Auslösungen

Das lässt den Schluss zu, dass entweder Fertigungsrückstände oder Schmiermittel beim Spiegelschlag freigesetzt werden, die dann auf dem Sensor landen. Für Flüssigkeiten spricht auch, dass der Selbstreinigungsmechanismus auf dem Sensor fast nichts gegen die Anhaftungen ausrichten kann. Er kann vornehmlich trockene Staubkörnchen abschütteln.

Der japanische Kamerahersteller reagierte nach langem Zögern auf die Vorwürfe und gab die schlichte Empfehlung, die Kamera reinigen zu lassen, wenn es dem Anwender zu viel wird. Einen Fehler gab Nikon bislang nicht zu.

Der CMOS-Sensor von Nikons neuer DSLR D600 ist ein sogenanntes FX-Modell. Damit bezeichnet Nikon die Bildgröße eines Kleinbildfilms (35,9 x 24 mm). Bei 24,3 Megapixeln messen die Bilder 6.016 x 4.016 Pixel. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 25.600.

Die Nikon D600 kostet rund 2.149 Euro. Mit dem AF-S Nikkor 24-85 mm 1:3,5-4,5G ED VR ist sie für rund 2.700 Euro zu haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Train Sim World 2020 für 9,99€, Train Simulator 2021 für 12,75€, Fishing Sim World...
  2. 27,99€

Der Spatz 30. Nov 2012

Die Mechanik (Verschluss, Spiegel) kann man ja auch vor dem Einbau am Automaten...

Ketchupflasche 29. Nov 2012

Falsch informiert. Die D600 hat einen internen Staubrüttler an Board. Der rüttelt nur...

misterunknown 29. Nov 2012

[...] stoppt die Vermutzung. Oder anders: Nikon D600: Sensorverschmutzung stoppt nach...

Schlamperladen 29. Nov 2012

Die Frage wäre hier, läßt sich dieser Schmutz mit der einfachen Sensorreinigung...


Folgen Sie uns
       


Immortals Fenyx Rising - Fazit

Im Video zeigt Golem.de das Actionspiel Immortals Fenyx Rising.

Immortals Fenyx Rising - Fazit Video aufrufen
Bestandsdatenauskunft: Experten fordern besseren Schutz von Nutzungsdaten
Bestandsdatenauskunft
Experten fordern besseren Schutz von Nutzungsdaten

Der Bundestag muss nach einem Gerichtsurteil die Bestandsdatenauskunft neu regeln. Doch Experten beklagen ein "absurdes Komplexitätsniveau".
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Verwaltung und KI Deutschland verschläft laut BDI-Präsident Digitalisierung
  2. Elektronische Beweise Europaparlament fordert Vetorecht bei Datenabfrage
  3. Datenschutz Google und Apple verbieten Tracking mit X-Mode-Code

Star Trek: Lower Decks: Für Trekkies die beste aktuelle Star-Trek-Serie
Star Trek: Lower Decks
Für Trekkies die beste aktuelle Star-Trek-Serie

Über Discovery und Picard haben viele Fans geschimpft - bei Star Trek: Lower Decks kommen Trekkies hingegen voll auf ihre Kosten. Die Macher sind Star-Trek-Nerds, wie uns Hauptdarsteller Jack Quaid verrät. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Star Trek: Discovery 3. Staffel Zwischendurch schwer zu ertragen
  2. Amazon Star Trek: Lower Decks kommt im Januar nach Deutschland
  3. Star Trek Discovery Harte Landung im 32. Jahrhundert

Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

    •  /