Sensei Ten: Steelseries erneuert Klassiker mit Pixart-Sensor

Die Sensei Ten entspricht optisch der rund ein Jahrzehnt alten Steelseries Xai, hat aber einen modernen Pixart-Sensor integriert. Mit der symmetrischen Maus will der dänische Hersteller vor allem Spieler ansprechen.

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Sensei Ten
Sensei Ten (Bild: Steelseries)

Pünktlich zum Jubiläum kehrt der Meister zurück: Die Sensei Ten ist eine für (Profi-)Spieler gedachte Maus von Steelseries. Der dänische Hersteller legt damit die Steelseries Xai neu auf, welche 2009 erschienen war und die Basis für alle späteren Sensei-Mäuse bildete, die sich vor allem im E-Sports-Bereich großer Popularität erfreu(t)en.

Der Name besteht dabei aus dem japanischen Begriff für einen Meister im klassischen Karate, üblicherweise ein hoher Dan-Träger und zugleich Leiter des Budo, sowie dem englischen Wort für Zehn - weil die Ten eben ein Jahrzehnt nach der Steelseries Xai veröffentlicht wurde. Steelseries hat das symmetrische Gehäuse von den Maßen her eins zu eins übernommen, sie eignet sich also für Rechts- und Linkshänder. An beiden Seiten befinden sich zwei Daumentasten.

Mit (bis zu) 126 x 68 x 39 mm bei 92 Gramm gehört die Sensei zu den größeren und schweren kabelgebundenen Mäusen, nur wenige Modelle wie die G502 Lightspeed von Logitech liegen noch darüber. Dennoch lässt sich die Sensei Ten wie einst die Steelseries Xai gut per Fingertipp bedienen, sofern ein Mauspad mit wenig Start- und Gleitwiederstand ausgewählt wird.

Im Inneren steckt mit dem PWM-3389 ein aktueller optischer Sensor statt des einstigen Laser-Abtasters, er erreicht bis zu 18.000 dpi. Das Mausrad und das Steelseries-Logo weisen optionale RGB-Lichteffekte auf, sie sind per Software ebenso konfigurierbar wie die Tasten. Die Sensei Ten hat einen internen Speicher für fünf Profile. Der dänische Hersteller verkauft sie für 70 Euro, womit die Maus ähnlich bepreist ist wie aktuelle Logitech- oder Razer-Modelle.

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