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Sensei Ten im Test: Steelseries' symmetrischer Spielerfreund

Linkshänder haben recht wenig Auswahl wenn sie eine gute beidhändige Gaming-Maus mit aktuellem Sensor suchen: Die Sensei Ten von Steelseries ist so eine, zumindest für Nutzer, die schwerere Mäuse bevorzugen.

Ein Test von veröffentlicht am
Steelseries' Sensei Ten
Steelseries' Sensei Ten (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

In den vergangenen Monaten gab es einen Trend hin zu sehr leichten Mäusen mit unter 70 Gramm, etwa die Viper von Razer oder die Model O von Glorious PC Gaming Race. Beide weisen zudem ein symmetrisches Gehäuse auf und eignen sich somit auch für Linkshänder. Mit der Sensei Ten von Steelseries haben Freunde solcher beidhändig nutzbaren Eingabegeräte nun eine weitere Option: Die Maus ist ein Remake eines Klassikers von vor einem Jahrzehnt, daher der zweite Teil des Namens.

Inhalt:
  1. Sensei Ten im Test: Steelseries' symmetrischer Spielerfreund
  2. Innenleben, Verfügbarkeit, Fazit

Der dänische Hersteller legt mit der Sensei Ten die Steelseries Xai neu auf, welche 2009 die Basis für alle späteren Sensei-Mäuse bildete, die sich im E-Sports-Bereich großer Popularität erfreu(t)en. Der erste Teil des Namen besteht dabei aus dem japanischen Begriff für einen Meister im klassischen Karate, üblicherweise ein hoher Dan-Träger und zugleich Leiter des Budo. Passend dazu begrüßt uns im Inneren der Packung der Schriftzug "Bow to the Master" - verbeuge dich vor dem Meister. Und Steelseries verspricht nicht zu viel.

Verglichen zur Model O und zur Viper fällt beim Griff zur Maus auf, dass sie schwerer ist: 92 Gramm sind für ein kabelgebundenes Modell spürbar mehr als die knapp 70 Gramm der Konkurrenz, selbst die drahtlose G Pro Wireless von Logitech wiegt weniger. Dank geringem Start- und Reibwiderstand erachten wir das Gewicht nicht als problematisch, auch die Low-Senser in der Redaktion kamen gut mit der Sensei Ten klar. Das 2-m-Kabel ist jedoch relativ steif und gummiert, statt mit Stoff ummantelt, weshalb wir schnell ein Mouse Bungee auf den Tisch gestellt haben.

  • Steelseries' Sensei Ten (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)
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Steelseries' Sensei Ten (Bild: Heiko Raschke/Golem.de)

Steelseries setzt auf ein durchgehendes Design ohne Löcher und beschichtet die Maus, wobei wir nicht wissen, ob sich das Coating nach Monaten oder Jahren ablöst. Nettes Detail: Vorne links ist das japanische Schriftzeichen für Himmel aufgedruckt. Mit (bis zu) 126 x 68 x 39 mm ist die Sensei Ten so groß wie Razers Viper und einen bisschen voluminöser als die Model O von Glorious PC Gaming Race. Sie eignet sich für alle verbreiteten Griffstile - also für Claw, für Fingertip und für Palm. Für High-Senser interessant ist übrigens eine als Tilt Tracking bezeichnete Funktion, dazu gleich mehr.

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Unter den beiden Haupttasten sitzen Omron-Switches, die herrlich knackig auslösen. Die zwei symmetrisch angeordneten Daumen-Buttons sind ebenfalls straff und haben kaum Vorlauf, die Lücke zwischen ihnen ist aber kaum ertastbar. Die jeweils auf Seite des kleinen Fingers und des Ringfingers gelegenen Tasten werden bei keinem der Griffstile berührt; wer will, schaltet sie sicherheitshalber im Treiber ab. Hinter dem Zwei-Wege-Scrollrad befindet der dpi-Umschalter, das Wheel selbst ist recht tief ins Gehäuse eingelassen. Die Rasterung empfinden wir als einen Tick zu weich, das Scrollrad hat kein Spiel.

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Innenleben, Verfügbarkeit, Fazit 
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