Innenleben, Verfügbarkeit, Fazit

Im Inneren der Sensei Ten arbeitet der True Move Pro, ein von Steelseries mit eigener Firmware versehener Pixart-Sensor, der PWM-3389 (PDF). Dieses Modell zählt hinsichtlich Beschleunigung und Auflösung zu den besten am Markt. Der Engine genannte Treiber zeigt fast alle Optionen in einem Fenster statt in verschachtelten Tabs - schön. Ebenfalls gut: Die Software weist darauf hin, wenn in den Windows-Einstellung die Zeigerbeschleunigung eingeschaltet ist oder Multiplikatoren bei der Zeigergeschwindigkeit verwendet werden.

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Optionen zur Achsenbegradigung und für die Polling-Rate gibt es im Treiber, aber keine für die Lift-off-Distanz (vermutlich 2 mm). Hier greift das Tilt Tracking: Es soll dafür sorgen, dass der Sensor auch bei schiefem Absetzen der Maus weiter sauber arbeitet. Die dpi sind von 50 bis 18.000 schrittweise justierbar und in fünf Profilen auf der Maus speicherbar. Eine Aufnahmefunktion für Makros und eine Steuerung für die (abschaltbaren) RBG-Lichteffekte ist ebenfalls vorhanden.

Verfügbarkeit und Fazit

Steelseries verkauft die Sensei Ten für 70 Euro. Damit ist sie etwas günstiger als Razers Viper mit ebenfalls einem Pixart PMW-3389 als Sensor und ein bisschen teurer als die Model O von Glorious PC Gaming Race mit dem älteren Pixart PMW-3360. Drahtlos-Mäuse wie die G Pro Wireless von Logitech kosten wenigstens 110 Euro.

Wer eine symmetrische Gaming-Maus sucht, hat abseits exotischer und schwer lieferbarer Modelle recht wenig Auswahl. Die Sensei Ten ist ergo ein willkommener Zuwachs in diesem Segment. Das Kabel enttäuscht ein bisschen, wir raten daher zu einem Mouse Bungee, und manch einem wird das Gewicht von knapp 100 Gramm zu viel sein. Dennoch können Linkshänder wortwörtlich zugreifen: Der Sensor ist über jeden Zweifel erhaben, alle Tasten lösen knackig aus und die Software fällt übersichtlich aus.

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 Sensei Ten im Test: Steelseries' symmetrischer Spielerfreund
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