Abo
  • Services:

Sencha Touch 2.0: Webframework für iOS- und Android-Apps beschleunigt

Sencha hat sein Webframework Sencha Touch für mobile Apps in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Webapplikationen erstellen, die unter iOS und Android im Browser laufen. Zusätzlich aber auch welche, die wie eine native App installierbar sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Beispiel-App auf Basis von Sencha Touch 2.0
Beispiel-App auf Basis von Sencha Touch 2.0 (Bild: Sencha)

Sencha Touch 2.0 soll vor allem schneller sein als seine Vorgängerversion. Das bezieht sich auf die Scrollgeschwindigkeit ebenso wie auf die Startzeit der App und auch darauf, wie schnell die App auf Eingaben reagiert. Unter Android 2.2 beispielsweise soll Sencha Touch 2.0 im Vergleich zu 1.1 mit 41 statt 12 Bildern pro Sekunde scrollen. Eine gecachte Test-App soll in 1,8 statt 3,9 Sekunden starten. Und auf ein Drehen des Geräts soll in 0,3 statt 0,9 Sekunden reagiert werden.

Stellenmarkt
  1. ETAS, Stuttgart
  2. ICS IT & Consulting Services GmbH, Frankfurt am Main

Um die Startzeit der Web-Apps zu verkürzen, hat Sencha vor allem zwei Maßnahmen ergriffen: Ein neues Build-Tool sorgt dafür, dass eine App in möglichst wenige Dateien aufgeteilt wird. Das reduziert die Anzahl von HTTP-Anfragen an den Server und damit die Ladezeit. Zudem hat Sencha einen Loader entwickelt, der die App im Localstorage des Browsers speichert. Beim wiederholten Zugriff können die Daten so lokal geladen werden, statt sie vom Server zu holen. Einen ähnlichen Ansatz nutzen auch Google und Microsoft für ihre mobilen Suchmaschinen.

Der neue Loader wurde in die Sencha SDK Tools integriert, die Sencha zugleich in einer neuen Version veröffentlicht hat. Damit lassen sich die Web-Apps auch in installierbare Apps umwandeln, die über Apples App Store oder Googles Android Market verteilt werden können. Das SDK läuft unter Windows sowie Mac OS X und kommt ohne das iOS-SDK aus.

Sencha stellt darüber hinaus erzeugten Web-Apps auch einige native APIs von iOS und Android zur Verfügung. Damit können mit Sencha Touch 2.0 erzeugte Apps, die installiert werden, auf die Kamera, den Netzwerkstatus und native Bestätigungsdialoge zurückgreifen.

Sencha Touch 2.0 steht unter sencha.com kostenlos zum Download bereit und kann auch in einer Open-Source-Version genutzt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Broox 07. Mär 2012

Windows Phone? Echt jetzt? Warum nicht gleich Bada oder Symbian? Das Framework...


Folgen Sie uns
       


Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

Square Enix E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /