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Semaphore:
Ansible um eine grafische Oberfläche erweitern

Das junge, vielversprechende Open-Source-Projekt Semaphore fügt dem kommandozeilenbasierten Automatisierungstool Ansible eine grafische Oberfläche hinzu – und erweitert sogar noch den Funktionsumfang.
/ Jochen Demmer
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Semaphore fügt Ansible eine grafische Oberfläche hinzu. (Bild: Martin Wolf / Golem.de)
Semaphore fügt Ansible eine grafische Oberfläche hinzu. Bild: Martin Wolf / Golem.de

Die Pflege und Nutzung von Ansible-Umgebungen funktioniert zwar ziemlich gut auf der Kommandozeile, die Erweiterung um eine Weboberfläche bietet dennoch Vorzüge. Als Teil der Ansible Automation Platform (AAP(öffnet im neuen Fenster)) von Redhat ist der Automation Controller (öffnet im neuen Fenster) (ehemals Ansible Tower) eine Möglichkeit, diesen Weg mit kommerziellen Produkten zu beschreiten. Eine junge, vielversprechende Alternative aus dem Open-Source-Umfeld ist Semaphore(öffnet im neuen Fenster).

Damit kann über eine Weboberfläche festlegt werden, für welche Umgebungen welche Ansible-Automatisierungen laufen sollen. Diese lassen sich dann entweder per Knopfdruck oder zeitgesteuert anwenden. Wir erklären, wie es geht und wo noch Feinschliff nötig ist.

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