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Selbstvermessung: Adidas will bei Wearables aussteigen

Adidas will einem Medienbericht zufolge keine Fitness-Wearables mehr selbst herstellen und sich künftig Software widmen. Konkurrent Nike hat diesen Schritt schon vollzogen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adidas sieht seine Zukunft in Apps.
Adidas sieht seine Zukunft in Apps. (Bild: Adidas)

Adidas will aus dem Markt für Wearables aussteigen, zumindest wenn es um die Herstellung eigener Geräte geht. Laut einem Bericht des Portland Business Journals will das Unternehmen seine Hardwareabteilung schließen und sich stattdessen auf Software konzentrieren - speziell auf die Adidas-App und die 2015 gekaufte Anwendung Runtastic.

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Adidas brachte in den vergangenen Jahren mehrere tragbare Fitnesstracker unter den Namen Micoach und Fit Smart sowie die Smartwatch Micoach Smart Run auf den Markt. Offenbar waren die Verkaufszahlen aber nicht gut genug.

In einem Interview mit Wareable im vergangenen Jahr sagte Stacey Burr, Vice President of Wearable Sports Electronics bei Adidas, bereits: "Wir werden für eine Weile keine neue Laufuhr von Adidas sehen." Konkurrent Nike vollzog vor Jahren eine ähnliche Entwicklung und stellte die Hardwareentwicklung ein. Seitdem arbeitet das Unternehmen an Software und kooperiert mit Apple bei Wearables. Das Ergebnis ist eine Nike-gebrandete Apple Watch.

Ganz aus dem Hardwaresektor wird sich auch Adidas nicht verabschieden. Das Unternehmen kündigte bereits an, 2018 mit Fitbit eine Adidas-Version der Ionic Smartwatch auf den Markt zu bringen.

Anfang 2016 wurde die Fitness-App Runkeeper vom Sportartikelhersteller Asics übernommen. Asics und Runkeeper sind zwar in vielen Sportarten tätig, aber bei beiden stehen Laufen und Jogging im Fokus.



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0xDEADC0DE 19. Dez 2017

da liegt der Gewinn pro verkaufter Einheit nicht bei zig Hundert Prozent, wie bei den...

Dino13 19. Dez 2017

Wann wurde denn die Software an Runkeeper verkauft? Das ist an mir vollkommen vorbei...


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