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Sekiro angespielt: Samurai auf höchster Schwierigkeitsstufe

Auch das nächste Werk von From Software (Dark Souls, Bloodborne) ist nichts für Casualgamer: In Sekiro - Shadows Die Twice müssen sich Spieler als einarmige Samurai echten Herausforderungen stellen.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Sekiro - Shadows Die Twice
Artwork von Sekiro - Shadows Die Twice (Bild: From Software)

Eine verlassene Brücke und rosafarbene Kirschbaumblätter, die im Wind wirbeln: Natürlich passiert hier gleich etwas, und es wird uns erstmal nicht gefallen. Ein paar vorsichtige Schritte, dann ist es auch schon so weit und ein zottelbärtiger japanischer Mönch springt in Zeitlupe vor unsere Nase. Leider ist der Herr ebenso schwer bewaffnet wie gepolstert, so dass uns offenbar ein harter Kampf bevorsteht.

Inhalt:
  1. Sekiro angespielt: Samurai auf höchster Schwierigkeitsstufe
  2. Kampfsystem für echte Meister

Um die Sache kurz zu machen: Natürlich hat der Mönch uns auf der Gamescom 2018 beim Anspielen von Sekiro - Shadows Die Twice nach wenigen Augenblicken ins Jenseits befördert. Und es hat uns auch nichts gebracht, dass wir in dem Actionspiel von From Software über die Gabe der Wiederauferstehung verfügen (daher der Untertitel). Der Respawn klappt nämlich nur einmal in Folge.

Danach müssen wir erst selbst einen Gegner ins Jenseits befördern, um uns neu beleben zu können - und das schaffen wir beim Bossgegner Mönch schlicht nicht. Wir haben uns das lange und herausfordernde Gefecht anschließend von einem der Entwickler zeigen lassen, der es fast auf Anhieb geschafft hat. Dabei hat er uns übrigens erzählt, dass die Sache mit der Wiederbelebung noch nicht ganz final gestaltet ist, sondern weiter daran gearbeitet wird.

Der fast traumhaft inszenierte Kampf und der hohe Schwierigkeitsgrad sind typisch für From Software - viele Elemente von Sekiro erinnern an Demon Souls, Dark Souls und Bloodborne. Der offensichtlichste Unterschied ist das andere Szenario: Sekiro spielt zwar ebenfalls in einer verwitterten Welt, die basiert aber auf dem Sengoku-Japan aus dem späten 16. Jahrhundert. Ältere Spieler wird das an die Tenchu-Reihe erinnern, an der From Software mitgearbeitet hatte.

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Ein weiterer großer Unterschied zu Dark Souls: Die Hauptfigur verfügt über eine Art Enterhaken, mit der wir uns auf Dächer oder Vorsprünge ziehen können. Das klappt nur an klar definierten Stellen, die durch einen grauen Kreis markiert werden. Der färbt sich grün, wenn wir nahe genug sind, um die Funktion zu verwenden. Dann schießt auf Knopfdruck ein Haken mit Seil aus unserem Arm, und wir werden mit einem schicken Schwung an den Zielort befördert.

Kampfsystem für echte Meister 
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plastikschaufel 04. Sep 2018 / Themenstart

Bitte? Auf Konsole kann man nicht cheaten? Wie blauäugig bist du denn? :D

Karpfador 27. Aug 2018 / Themenstart

Entdeckt vielleicht, aber nicht korrigiert ;)

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