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Secure Boot: Suse folgt Fedoras UEFI-Strategie

Der Linux-Distributor Suse will für seine Enterprise-Produkte dieselbe Strategie bezüglich Secure Boot verfolgen wie das Fedora-Projekt . Eine Entscheidung der Opensuse-Community steht jedoch noch aus.
/ Sebastian Grüner
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Suse geht den gleichen Weg wie Fedora zur Unterstützung von Secure Boot. (Bild: J.M.Garg/CC-BY-3.0)
Suse geht den gleichen Weg wie Fedora zur Unterstützung von Secure Boot. Bild: J.M.Garg/CC-BY-3.0

In zwei langen Blogeinträgen erklärt der Suse-Angestellte Olaf Kirch mögliche Probleme für Linux-Distributoren bei der Verwendung von Secure-Boot und stellt die geplante Lösung(öffnet im neuen Fenster) für Suses Enterprise-Produkte vor: den Einsatz des von Fedora entwickelten Shim-Bootloaders, der voraussichtlich von Microsoft signiert werden wird.

Damit folgt der Linux-Distributor dem Weg des Fedora-Projekts . Dieses hält die Lösung mit dem Shim-Loader für die einfachste für den Nutzer. Ubuntu-Entwickler Canonical hingegen hat sich für eine eigene Lösung entschieden und entsprechende Zertifizierungsrichtlinien für Hardwarehersteller definiert.

Kirch zufolge überlegt das Team derzeit, die Funktion mit Suse Linux Enterprise 11 Service Pack 3 für eine Neuinstallation auf Geräten mit Secure Boot anzubieten. Die Opensuse-Community kann die Lösung als Vorschlag für ihre Distribution werten. Eine Entscheidung des Opensuse-Projekts über die Unterstützung von Secure Boot steht noch aus.

Die Ankündigung weiterer Details und konkreter Pläne verschiebt Kirch auf die folgenden Tage, in denen die Serie von Blogeinträgen rund um Secure Boot vervollständigt werden soll.


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