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Mavin Air-X mit sehr langer Akkulaufzeit

Mavin hat mit den Air-X sehr besondere Hörstöpsel im Sortiment. Denn der Hersteller verspricht eine Akkulaufzeit von zehn Stunden, also mehr als doppelt so viel wie alle anderen Probanden aus diesem Test. Bisher lag der Höchstwert bei den von uns getesteten Hörstöpseln bei fünf Stunden, viele Modelle schaffen aber nicht einmal vier Stunden. Dabei geben viele Hersteller bessere Werte an, als wir in der Praxis erreichen.

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Um so gespannter waren wir, ob die von Mavin versprochene Akkulaufzeit beim Air-X eingehalten wird. Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Denn abhängig vom verwendeten Smartphone wird die versprochene Akkulaufzeit sogar überboten oder aber nicht erreicht. Verwenden wir die Air-X mit einem Android-Smartphone, das aptX unterstützt, können wir acht Stunden am Stück Musik hören; die versprochenen zehn Stunden werden nicht erfüllt.

Hören wir hingegen auf einem Smartphone, das nur den qualitativ schlechteren SBC-Codec nutzt, erreichen wir die versprochene Akkulaufzeit von zehn Stunden genau. Ein noch besseres Bild ergibt sich beim Musikhören über ein iPhone: Dann übertreffen wir die versprochene Akkulaufzeit: Wiederholt schaffen wir mit einem iPhone eine Laufzeit von 11,5 Stunden - das ist absoluter Rekord!

  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic im Ladeetui mit Schutztasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das MW07-Ladeetui zerkratzt schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Air-X von Mavin im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wir haben die Akkulaufzeit mit verschiedenen Android-Geräten in mehreren Durchläufen getestet und gezielt Smartphones mit einem Snapdragon 845 verwendet. Denn Mavin selbst gibt an, mit diesen optimal zusammenzuarbeiten. Dennoch erreichen wir damit nicht die traumhaften 11,5 Stunden, die wir mit einem iPhone schaffen, sondern bekommen hier nur acht Stunden zusammen.

Aber selbst acht Stunden Akkulaufzeit sind viel mehr, als andere Hörstöpsel der Konkurrenz schaffen. Es ist erstaunlich, wie es ein kleines US-amerikanisches Startup schafft, Bluetooth-Hörstöpsel zu bauen, die kompakt sind und dennoch eine mehr als doppelt so lange Akkulaufzeit wie die Wettbewerber liefern. Wem eine möglichst lange Akkulaufzeit besonders wichtig ist, kommt um die Air-X derzeit nicht herum.

Längere Akkulaufzeit mit iPhones

Bisher waren uns signifikante Unterschiede bei der Akkulaufzeit nur bei Apples Airpods aufgefallen. Wir haben bei allen anderen bisherigen Hörstöpseln die Akkulaufzeittests immer sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones gemesssen und dabei mehrfache Messungen durchgeführt. Die Messwerte waren immer identisch, nur nicht bei den Airpods. Die Air-X sind dabei sogar die ersten Modelle, die offenbar abhängig vom verwendeten Codec andere Laufzeiten liefern.

Der Akku im Ladeetui kann die Stöpsel bis zu fünf Mal nachladen, ein sehr guter Wert. In Anbetracht der langen Laufzeit der Stöpsel selbst gehören die Air-X damit zu denen mit der längsten Gesamtlaufzeit. Das Ladeetui hat einen Micro-USB-Anschluss und noch keine USB-Type-C-Buchse. Je nach verwendetem Gerät ergibt sich eine rechnerische Gesamtlaufzeit von 40 oder 57 Stunden. Eine Schnellladefunktion wird nicht direkt unterstützt, aber wenn wir die Stöpselakkus fünf Minuten laden, können wir wieder eine halbe Stunde oder eine Dreiviertelstunde Musik hören - das hängt dann wie bei den übrigen Werten vom verwendeten Smartphone ab.

Pairing wie bei den Airpods

Der Aufbau einer Bluetooth-Verbindung läuft bei den Air-X ähnlich wie bei den Airpods. Während die meisten anderen Hörstöpsel aus dem Ladeetui entnommen werden müssen, um sie mit einem anderen Gerät zu verbinden, ist das bei den genannten Modellen genau anders herum: Sie müssen im geöffneten Ladeetui verbleiben, mit einem Knopfdruck am Etui beginnt der Pairing-Modus. Die Air-X schalten sich nicht immer automatisch ein, wenn sie aus dem Ladeetui genommen werden. Sie müssen dann erst manuell eingeschaltet werden - das ist im Vergleich unkomfortabler gelöst.

  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic im Ladeetui mit Schutztasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das MW07-Ladeetui zerkratzt schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Air-X von Mavin im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Stöpsel werden magnetisch im Ladeetui gehalten und können so nicht versehentlich herausfallen. Das Ablegen und Entnehmen der Stöpsel ist unproblematisch. Der Hersteller bewirbt die Air-X mit einer besonders hohen Bluetooth-Reichweite, verwendet wird Bluetooth in der Version 5.0. Wir konnten bei Tests aber keine Unterschiede in der Reichweite zu anderen Bluetooth-Hörstöpseln feststellen.

Tastensteuerung ist verwirrend

Die Air-X werden mittels Taste gesteuert - auf jeder Seite des Stöpsels befindet sich eine. Die Taste ist leider so schwergängig, dass wir uns die Stöpsel dabei immer weiter ins Ohr drücken, was unnötig einen Druckschmerz verursacht. Mit der Steuerung sind wir unzufrieden, weil sie nicht konsistent ist.

Wenn wir angehaltene Musik fortsetzen wollen, muss die Taste am Stöpsel ein Mal gedrückt werden. Bei laufender Musik ist hingegen ein anderer Befehl erforderlich, um die Wiedergabe anzuhalten. Dann müssen wir die Taste länger gedrückt halten - das ist nicht intuitiv und mühsam zu erlernen. Andere Hersteller rufen die Pause-Wiedergabe-Funktion mit dem gleichen Befehl auf und das ist wesentlich eingängiger.

Der Grund für die sonderbare Steuerung bei den Air-X dürfte darin liegen, dass der Hersteller eine Lautstärkeregelung am Stöpsel erlauben wollte. Und da er sich gegen dezidierte Lautstärketasten entschieden hat, musste eine passende Steuerung erdacht werden. Wenn Musik läuft, wird durch einmaliges Betätigen der Taste die Lautstärke geregelt. Auf der einen Seite wird es leiser gemacht, auf der anderen lauter.

Auch der Titelsprung ist logisch nachvollziehbar belegt. Ein Doppeltipp auf dem rechten Stöpsel springt ein Lied vorwärts, mit einem Doppeltipp auf der linken Seite geht es ein Lied zurück. Ein auf dem Smartphone eingerichteter digitaler Assistent kann durch langes Drücken aktiviert werden. Da dies der gleiche Befehl zum Pausieren von Musik ist, kann ein Assistent nur aufgerufen werden, wenn keine Musik läuft.

Die Air-X sitzen angenehm im Ohr und drücken auch nach längerer Zeit nicht. Unter einer Mütze gibt es intensive Schabgeräusche, so dass hier entsprechende Einbußen beim Musikhören hinzunehmen sind. Klanglich liegen die Air-X hinter den Nokia-Stöpseln, die im Bassbereich mehr leisten. Die Mavin-Stöpsel klingen ähnlich wie die MW07, beide liefern ein ausgeglichenes Klangbild und gehen dabei dynamisch zu Werke. Bei Telefonaten sind Anrufer in beiden Stöpseln zu hören.

Die Stöpsel erfüllen nach Herstellerangaben den IPX5-Schutzstandard und sind somit gegen Strahlwasser geschützt, sollten aber nicht unter Wasser genutzt werden. Für die Air-X gibt es keine App und somit auch keinerlei Einstellmöglichkeiten. Dabei wäre es praktisch, wenn sich die Tastenbelegung ändern ließe, um möglicherweise eine intuitivere Steuerung aktivieren zu können. Aber auch bezüglich der Akkulaufzeit wäre es für einige durchaus interessant, ganz bewusst den SBC-Codec zu nutzen, um so eine längere Akkulaufzeit zu erreichen.

Zwischenfazit Mavin Air

Die Akkulaufzeit der Air-X ist einfach der Wahnsinn. Gemessen an dem, was andere Hörstöpsel so schaffen, sieht die gesamte Konkurrenz verdammt schwach aus. Auch beim Klang gefallen uns die Air-X, nur bei der Steuerung sind sie nicht gerade eine Ausgeburt an Logik, und so ganz schmerzfrei sind sie bei der Bedienung der Tasten nicht.

Zeitversatz beim Schauen von Videos

Die meisten hier getesteten Hörstöpsel können auch zum Anschauen von Videos verwendet werden. Beim Anschauen von Youtube-Videos gibt es bei den meisten Modellen nur einen sehr leichten Zeitversatz zwischen Bild und Ton. Dadurch kann es passieren, dass Lippenbewegungen nicht direkt zum Ton passen. Wenn wir hingegen Inhalte von typischen Streamingplattformen wie Netflix oder Amazon Prime Video anschauen, ist der Zeitversatz noch geringer. Nur die ATH-Sport7TW von Audio Technica sind zum Videoschauen absolut ungeeignet. Der Tonversatz ist so lang, dass das Anschauen zur Qual wird.

 Nokia Earbuds BH-705 mit dem besten Klang in diesem TestVerfügbarkeit und Fazit 
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Michael Graetz2 21. Mär 2019

Da er nicht antwortet, ist er ein Lügner. Mal wieder zeigt Apple, dass keiner mit ihnen...

wasdeeh 20. Mär 2019

Ihr solltet von dem Pauschalurteil langsam mal Abstand nehmen - es sollte mittlerweile...

stoneburner 08. Mär 2019

ich hab das nie verstanden, earpods mit kabel = völlig normal, die gleichen kopfhörer...

niels_on 08. Mär 2019

Ist natürlich nicht gemeint gewesen, aber es gibt tatsächlich auch bei kabelgebundenen...

niels_on 08. Mär 2019

Passender wäre ein Vergleich zwischen einem autom fahrenden Trabant mit einem...


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