Abo
  • IT-Karriere:

Auch Sennheisers Momentum True Wireless haben eine unzuverlässige Steuerung

Sennheisers Momentum True Wireless erinnern bezüglich Gehäusedesign und Aufmachung an die Beoplay E8 von B&O. Beide werden mit Sensortasten gesteuert und die Art der Steuerung ist ähnlich. Mit einem einfachen Tipp auf den Sensor des linken Stöpsels wird die Musik pausiert oder fortgesetzt. Das klappt nicht immer auf Anhieb, weil immer wieder Berührungen der Sensorfläche nicht erkannt werden. Entweder pressen wir wohl nicht stark genug drauf oder treffen den Sensorbereich nicht ganz. Hier zeigen sich die prinzipiellen Einschränkungen einer Sensorbedienung.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Ratingen
  2. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Hagen

Durch längeres Berühren der Sensorflächen kann die Lautstärke geändert werden. Drücken wir länger auf den rechten Stöpsel, wird die Musik lauter. Zum Leiserstellen müssen wir den Finger länger auf den linken Stöpsel legen. Wenn der Befehl erkannt wurde, gibt es einen Signalton im Hörer. Auch das funktioniert nicht immer zuverlässig: Lassen wir die Sensorfläche zu früh los, damit es nicht zu laut oder leise wird, startet schon mal ungewollt der digitale Assistent oder die Musikwiedergabe pausiert.

Vergleichbare Schwierigkeiten treten auch bei den Doppel- und den Dreifachtippbefehlen auf. Sie dienen dazu, ein Lied vor- oder zurückzuspringen. Allerdings interpretieren die Stöpsel die mehrfachen Berührungen meist falsch - entweder passiert nichts oder die Musik wird stattdessen pausiert. Uns hat die Sensorbedienung nicht überzeugen können.

  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic im Ladeetui mit Schutztasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das MW07-Ladeetui zerkratzt schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Momentum True Wireless von Sennheiser im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Sennheiser-Modell hat einen Transparenzmodus, der bei Bedarf so eingestellt werden kann, dass zugleich die Musikwiedergabe angehalten wird, so dass sich der Nutzer sofort direkt auf die akustische Umgebung konzentrieren kann. Umgeschaltet wird das Ganze mit einem zweifachen Antippen des rechten Stöpsels.

Wie bei allen anderen bisher getesteten Hörstöpseln mit Transparenzfunktion konnten wir auch dieser nichts abgewinnen. Nutzen wir einen der vier Aufsätze, die keinen Schritthall verursachen, sind Außengeräusche immer gut wahrnehmbar, wenn keine Musik läuft. Bei laufender Musik können wir Ansagen etwa in der Bahn nur schwer verstehen, ganz gleich ob der Transparenzmodus an oder aus ist. Sobald die Musikwiedergabe unterbrochen ist, können wir Ansagen gut verstehen. Der Transparenzmodus verändert die Verständlichkeit nicht.

Ohrerkennung funktioniert nicht immer wie erwartet

Die Momentum True Wireless laufen mit Bluetooth 5.0 und verfügen über eine meist gut funktionierende Ohrerkennung. Sobald einer der beiden Hörstöpsel aus dem Ohr genommen wird, unterbricht die Musikwiedergabe und wird wieder fortgesetzt, sobald wieder beide Stöpsel im Ohr stecken. Solange wir immer nur einen der beiden Stöpsel aus dem Ohr nehmen, funktioniert alles sehr zuverlässig.

Nehmen wir aber beide Stöpsel zugleich aus dem Ohr, läuft die Musik unter Umständen weiter. Hier funktioniert das System längst nicht so zuverlässig wie bei den Elite 65t von Jabra oder den Airpods von Apple. Wir müssen bei den Sennheiser-Stöpseln sehr genau darauf achten, die Stöpsel weit genug voneinander weg zu halten, damit die Wiedergabe unterbrochen wird.

Die Stöpsel erfüllen nach Herstellerangaben den IPX4-Schutzstandard und sind somit gegen Spritzwasser geschützt. Mit Starkregen könnten sie also durchaus Probleme bekommen.

Beim Klang schnitten die Sennnheiser-Stöpsel nicht besonders gut ab, wenn wir einen Aufsatz ohne auftretenden Schritthall verwenden. Die Momentum True Wireless waren dann fast basslos, dafür aber sehr höhenbetont, so dass sie zum Zischeln neigen. Uns klingen sie zu blechern und das Klangbild wirkt nicht besonders voll. Im direkten Vergleich mit dem Modell von Audio Technica schneiden die Sennheiser-Stöpsel besser ab. Beide liefern aber ein flaches Klangbild, das zu wenig Volumen entfaltet. Die übrige Konkurrenz in diesem Vergleich hat ein volleres und dynamischeres Klangbild. Erfreulicherweise sind Telefonate auf beiden Stöpseln zu hören.

Spezielle App für die Momentum True Wireless

Sennheiser bietet für die Momentum True Wireless eine passende App an. Darin kann bei Bedarf die Ansagesprache von Englisch auf Deutsch gestellt werden. Zudem wird dort der Akkuladestand angezeigt und wir können den Transparenzmodus konfigurieren. Zudem kann in der App der digitale Assistent für die Stöpsel deaktiviert werden, auf dem Smartphone aber aktiv bleiben. Das ist eine praktische Funktion, die allen anderen von uns getesteten Stöpseln fehlt.

Ist der Aufruf des digitalen Assistenten am Stöpsel deaktiviert, ist das einfache Tippen auf dem linken Stöpsel nicht mehr belegt. Es wäre praktisch, wenn dann bei Musikwiedergabe diese auch mit der anderen Seite gesteuert werden könnte. Zudem kann die Ohrerkennung in der App abgeschaltet werden und der Klang lässt sich mittels Equalizer anpassen. Eine Suchfunktion für die Stöpsel ist nicht vorhanden.

  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Alle sechs getesteten Bluetooth-Hörstöpsel mit Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Air-X von Mavin im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic im Ladeetui mit Schutztasche (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • MW07 von Master & Dynamic neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das MW07-Ladeetui zerkratzt schnell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Master & Dynamic MW07 im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nokia True Wireless Earbuds BH-705 von HMD Global im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll vor Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pamu Scroll im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ATH-Sport7TW von Audio Technica im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben geöffnetem Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser neben Ladeetui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Momentum True Wireless von Sennheiser im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Momentum True Wireless von Sennheiser im Ohr (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Bezüglich des Tragekomforts fühlten wir uns sehr an die Beoplay E8 von B&O erinnert. Auch die Sennheiser verursachten einen leichten Druckschmerz, der nach längerer Tragezeit intensiver wurde. Tragen wir dazu eine Mütze, verstärken sich die Schmerzen und der Musikgenuss wird durch Schabgeräusche gestört.

Zum Lieferumfang der Momentum True Wireless gehört ein Ladeetui mit USB-C-Anschluss mit eingebautem Akku, mit dem sich die Akkustöpsel lediglich zwei Mal nachladen lassen. Diese vergleichsweise geringe Kapazität fällt negativ auf. Schon wenn wir die Stöpsel mal eine Woche ungenutzt liegen lassen, sind sie unter Umständen leer. Wir können sie dann erst wieder nutzen, wenn wir das Ladeetui geladen haben.

Das Ladeetui hat eine angenehme Größe, wird aber beim Aufladen vergleichsweise warm, was uns bei anderen Probanden so nicht aufgefallen ist. Die Stöpsel werden mittels Magneten fixiert, so dass diese eher nicht versehentlich herausfallen.

Sennheiser gibt vier Stunden Akkulaufzeit für die Stöpsel an und übertrifft diese Angaben. Wir können damit knapp 4,5 Stunden am Stück Musik hören, bis die Stöpsel verstummen. Allerdings bieten sie keine besonders gute Schnellladeausbeute. Wenn wir die Stöpsel mit leerem Akku fünf Minuten aufladen, können wir knapp 30 Minuten Musik hören, dann ist es damit wieder vorbei.

Zwischenfazit zu den Sennheiser Momentum True Wireless

Sennheiser verkauft seine ersten Bluetooth-Hörstöpsel zu einem vergleichsweise hohen Preis. Dafür erhält der Käufer keinen besonders guten Klang und bei der Bedienung gibt es aufgrund des Einsatzes einer Touch-Bedienung immer wieder Probleme. Auch die geringe Kapazität des Ladeetuis macht sich in der Praxis negativ bemerkbar.

Kommen wir zu den dritten Vertretern mit Touch-Funktionen, die allerdings keine Möglichkeit der Lautstärkeregelung bieten.

 Audio Technica ATH-Sport7TW mit schwachem KlangPamu Scroll hat keine Lautstärkeregelung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 124,99€ (Bestpreis!)
  2. 61,80€
  3. (u. a. Football Manager 2019 für 17,99€, Car Mechanic Simulator 2018 für 7,99€, Forza Horizon...

Michael Graetz2 21. Mär 2019

Da er nicht antwortet, ist er ein Lügner. Mal wieder zeigt Apple, dass keiner mit ihnen...

wasdeeh 20. Mär 2019

Ihr solltet von dem Pauschalurteil langsam mal Abstand nehmen - es sollte mittlerweile...

stoneburner 08. Mär 2019

ich hab das nie verstanden, earpods mit kabel = völlig normal, die gleichen kopfhörer...

niels_on 08. Mär 2019

Ist natürlich nicht gemeint gewesen, aber es gibt tatsächlich auch bei kabelgebundenen...

niels_on 08. Mär 2019

Passender wäre ein Vergleich zwischen einem autom fahrenden Trabant mit einem...


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /