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SE730: Adata will die kleinste externe SSD der Welt haben

Die SE730, eine externe SSD von Adata, soll kleiner sein als alle anderen - das ist allerdings Definitionssache. Abgesehen davon ist das Flash-Drive dank USB 3.1 per Type-C-Stecker ziemlich flott.

Artikel veröffentlicht am ,
SE730
SE730 (Bild: Adata)

Der Peripherie-Hersteller Adata hat die SE730, die SC660 und die SV620 vorgestellt. Bei allen dreien handelt es sich um externe SSDs. Die SE730 bewirbt Adata als die kompakteste und kleinste portable SSD der Welt - Ersteres ist schlicht falsch, Letzteres zumindest bei gutwilliger Auslegung korrekt.

  • SV620, SC660 und SE730 (Bild: Adata)
  • SE730 (Bild: Adata)
  • SE730 in Rot oder Gold (Bild: Adata)
  • SV620 (Bild: Adata)
SV620, SC660 und SE730 (Bild: Adata)
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Mit 72,7 x 44 x 12,2 mm weist die SE730 ein geringeres Volumen auf als Samsungs Portable SSD T3, allerdings fällt Angelbirds SSD2go PKT - wie Computerbase anmerkt - mit 70 x 45,5 x 9,5 mm kompakter aus. Sie braucht einen speziellen Stecker, da der Anschluss im Gehäuse versenkt ist.

Den Titel der kleinsten externen SSD der Welt gönnen wir der SE730, denn sie ist mit 33 statt 50 Gramm deutlich leichter als die Portable SSD T3. Um einen Vergleich aus dem Tierreich zu bemühen: Der Netzpython mag im Mittel die längste Schlange der Welt sein, die kürzere Grüne Anakonda gilt aber trotzdem als größer, da sie über den weitaus massigeren Körperbau verfügt.

Angeschlossen wird die SE730 per USB-Type-C-Stecker und USB-3.1-Gen2-Interface. Sie erreicht dadurch bis zu 500 MByte pro Sekunde lesend und schreibend. Anders als Samsung die Portable SSD T3 bietet Adata die SE730 aber nur mit 250 GByte Kapazität statt mit bis zu 2 TByte Speicherplatz an.

  • SV620, SC660 und SE730 (Bild: Adata)
  • SE730 (Bild: Adata)
  • SE730 in Rot oder Gold (Bild: Adata)
  • SV620 (Bild: Adata)
SE730 (Bild: Adata)

Laut Hersteller wird IP68-Schutzart erfüllt, weshalb die SE730 bei geschlossener Kappe staubdicht sein und eine Stunde unter Wasser bei einer Tauchtiefe von 150 cm überstehen soll. Adata verwendet MLC-Flash-Speicher und offenbar einen SMI-Controller ohne Hardware-Verschlüsselung.

Die SV620-SSD misst 115 x 78 x 11,5 mm bei 88 Gramm und soll bis zu 410 MByte pro Sekunde übertragen, die Kapazität beläuft sich auf 240 und 480 GByte. Zur SC660 liegen keine Daten vor, ebenso nannte Adata bisher keine Preise. Die SE730 und die SV620 seien bald verfügbar, die SC660 folge im August 2016.



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Dwalinn 29. Jul 2016

Mich interessiert Speicherplatz pro Volumen... Und da darf ich doch wohl die beide...

RicoBrassers 25. Jul 2016

Ist zwar etwas OffTopic, aber: Ich habe erst neulich gelesen, dass der M.2-Port in der...

Gucky 25. Jul 2016

USB-Flash-Drives ist eine viel ältere Technik und vorallem in kleineren größen extrem...


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