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Screamride im Test: Achterbahn mit Zerstörungsdrang

Vergnügungspark statt Weltall: Zuletzt war das Entwicklerstudio Frontier Development dank Elite Dangerous populär, jetzt schickt es Spieler in Screamride auf die Achterbahn. Ziel sind nicht nur spaßige Fahrten auf wilden Kursen, sondern auch möglichst spektakuläre Zerstörungsorgien.

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In Screamride auf der Achterbahn
In Screamride auf der Achterbahn (Bild: Golem.de)

Vergnügungsparks sind nichts Neues für Frontier Development: Das Team war unter anderem für die Entwicklung von Rollercoaster Tycoon 3 zuständig. Screamride ist allerdings kein indirekter Nachfolger, sondern setzt die Schwerpunkte anders. Auch das Szenario ist neu. Das Spiel ist in einer etwas gesichtslosen Zukunftswelt angesiedelt, zudem gibt es eine eher überflüssige Hintergrundgeschichte - und insgesamt drei Bestandteile, die den Karrieremodus ausmachen.

Inhalt:
  1. Screamride im Test: Achterbahn mit Zerstörungsdrang
  2. Die eigene Achterbahn bauen

Den leichtesten Einstieg bietet Screamrider - eine Art Rennspielmodus, in dem möglichst schnell über vorgegebene Achterbahnen gerast werden soll. Dabei gilt es natürlich, die Gesetze der Schwerkraft im Auge zu behalten: Viel Tempo gibt mehr Punkte und ermöglicht spektakuläre Fahrten auf zwei Rädern. Zu viel Tempo führt hingegen zum Verlassen der Bahn und einem Sturz in die Tiefe.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Die Trigger-Tasten dienen zum Bremsen und Beschleunigen, mit dem linken Stick kann gegengesteuert werden, wenn sich der Wagen zu stark in eine Richtung neigt. Zudem gilt es, das richtige Timing zu beweisen, etwa beim Drücken der Boost- und Sprungtasten. Die ersten Kurse entpuppen sich als sehr einsteigerfreundlich und zahm, ein Geschwindigkeitsrausch will sich nicht einstellen. Das verbessert sich dann später, wenn die Fahrgäste bei Fahrten über Kopf, senkrechten Sprints in die Tiefe oder weiten Sprüngen im Sekundentakt kreischen.

  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
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  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
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  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
  • Screamride (Screenshot: Golem.de)
Screamride (Screenshot: Golem.de)

Im Modus Zerstörungsexperte geht es darum, so viel Schaden wie möglich anzurichten - indem die Achterbahnwagen mit Schwung und Gefühl in Bauwerke geschleudert werden. Der Modus spielt sich wie ein Angry Birds für Fortgeschrittene: Richtung auswählen, Schwung bestimmen, Ziel anvisieren und dann feuern - und während des Flugs noch letzte Veränderungen bei der Flugkurve vornehmen. Wer gut gezielt hat, kann danach zusehen, wie Gebäude für Gebäude physikalisch halbwegs korrekt zusammenstürzt.

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Die Wucht der Zerstörungen ist gerade zu Beginn beeindruckend; mit zunehmender Spieldauer kann es allerdings auch langweilen, immer wieder grundsätzlich ähnliche und langanhaltende Einsturzpassagen zu begutachten.

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Die eigene Achterbahn bauen 
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