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Science-Fiction: Wie ein Stargate-Atlantis-Film ausgesehen hätte

Fun Fact
Mit dem Ende der fünften Staffel von Stargate: Atlantis wollten die Macher die Serie nicht aufgeben. Das Skript für einen Film stand schon.
/ Peter Osteried
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Die Crew von Stargate: Atlantis in der fünften Staffel (Bild: Amazon MGM Studios)
Die Crew von Stargate: Atlantis in der fünften Staffel Bild: Amazon MGM Studios

Während Stargate SG-1 es auf zehn Staffeln brachte, erreichte Stargate: Atlantis nur fünf. Am Ende dieser fünf Staffeln war die Stadt wieder auf der Erde – ein gutes Ende, aber eigentlich auch ein guter Punkt, um weiterzumachen.

Produzent Joseph Mallozzi wollte das auch, wie er bei Dial the Gate(öffnet im neuen Fenster) sagte – entweder mit zwei Episoden in Vorbereitung auf eine sechste Staffel oder mit einem Direkt-auf-DVD-Film. Den Titel gab es auch schon – Stargate: Extinction.(öffnet im neuen Fenster)

Da wusste Mallozzi noch nicht, dass der Sender die Serie mit der fünften Staffel einstellen würde. Das Skript zu Stargate: Extinction existierte bereits, aber die Umsetzung erschien dem Studio zu teuer.

Bei Dial the Gate sprach Mallozzi auch darüber, worum es in dem Film gegangen wäre: Die Crew von Atlantis hätte nicht auf der Erde bleiben, sondern in die Pegasus-Galaxie zurückkehren sollen. Auf der Reise wäre es zu Schwierigkeiten gekommen, woraufhin Atlantis in einer fremden Galaxie gestrandet wäre.

Angedacht war eine Geschichte um Zeitverwerfungen, bei der die Crew auf alternative Versionen bekannter Gesichter gestoßen wäre. Zudem hätte es eine alternative Version des Wraith Todd gegeben, einem Gegner der Crew, die den Blick der Zuschauer auf den Charakter verändern sollte. Am Anfang des Films hätte es zudem einen Gastauftritt von Richard Dean Anderson als O'Neill geben sollen.


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