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Science-Fiction: Michael Shanks hat einen Rat für die neuen Stargate-Stars

Michael Shanks war Daniel Jackson in Stargate SG-1. Er hat Höhen und Tiefen erlebt und einen Rat für die Stars der kommenden Serie.
/ Peter Osteried
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Michael Shanks als Daniel Jackson (Bild: Amazon MGM Studios)
Michael Shanks als Daniel Jackson Bild: Amazon MGM Studios

Wie die US-amerikanische Website Gateworld(öffnet im neuen Fenster) , die sich auf Informationen rund um Stargate spezialisiert hat, berichtet, war Schauspieler Michael Shanks in einem Podcast(öffnet im neuen Fenster) zu Gast und sprach dort über seine Erfahrungen, als Schauspieler zu einem großen Franchise zu kommen. Dabei hatte er auch einen Ratschlag für die Kollegen parat, die mit der neuen Serie zur großen Stargate-Familie dazustoßen werden.

Man dürfe sich nicht alles zu Herzen nehmen

Shanks sagte, sein Rat sei, gelassen zu bleiben. Er habe daran erinnert, dass "die Besten der Besten nicht unbedingt die Besten und die Schlechtesten der Schlechtesten nicht wirklich die Schlechtesten" seien. Man solle, so habe er betont, einfach diese Gelassenheit bewahren. Außerdem solle man wissen, dass das Schönste daran sei, Teil einer großen, liebevollen und unterstützenden Familie zu werden – selbst dann, wenn die Meinungen am Thanksgiving-Tisch manchmal auseinandergingen.

Er erklärte weiter, man werde Menschen treffen, die einem sagten, man sei "das Beste" , und andere, die einem rieten, man solle diese Branche verlassen und nie wieder arbeiten. Für Schauspieler sei das ziemlich üblich; ihnen werde ständig gesagt, sie sollten ihren Beruf aufgeben. Für viele Schauspieler sei das daher keine große Sache – auch wenn es manchmal trotzdem wehtue.

Ein Vorfall mit einer Kollegin

Shanks erinnerte sich an einen besonders unangenehmen Vorfall, als er gemeinsam mit seiner Stargate-Universe-Kollegin Alaina Huffman (Tamara Johansen) aufgetreten sei und miterlebt habe, wie ein Zuschauer ihre Serie infrage stellte. Er sei in den frühen Tagen mit Huffman auf einer Convention gewesen, als die Serie viel Kritik einstecken musste. Jemand in der ersten Reihe auf der Dragon Con habe ihr damals eine freche Frage gestellt, etwas in der Art wie: Warum ihre Serie so dumm sei.

Dem Bericht zufolge sagte Shanks, dass es immer beides geben werde, Positives und Negatives. Die neuen Leute sprängen auf einen bereits fahrenden Zug auf. Je nach Erfahrung sei das etwas ganz anderes als alles, woran sie zuvor beteiligt gewesen sein könnten. Manche seien vorbereitet, manche kämen vielleicht aus anderen Franchises und wüssten bereits, dass es draußen eine Menge Negativität gebe.


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