Science-Fiction: Der Bussardkollektor funktioniert nicht so gut wie gehofft

Das bislang realistischste interstellare Antriebskonzept verstößt nicht gegen die Relativitätstheorie, hat aber andere Probleme mit der Physik.

Artikel von veröffentlicht am
Der Buzzardkollektor soll seinen eigenen Treibstoff im Weltraum einsammeln.
Der Buzzardkollektor soll seinen eigenen Treibstoff im Weltraum einsammeln. (Bild: Nasa)

In der Science-Fiction gibt es viele Techniken, um die Sterne unserer Galaxie zu besiedeln, trotz der großen Entfernungen und der kurzen Lebensspanne der Menschen. Das Konzept des Bussard-Triebwerks von 1960 war eines der wenigen, die dabei die Grenzen von Lichtgeschwindigkeit und Relativitätstheorie nicht völlig außer Acht ließen. 1969 schätzte John F. Fishback ab, dass es damit theoretisch sogar für Menschen möglich sein sollte, noch während ihrer Lebenszeit die ganze Milchstraße zu durchqueren.


Weitere Golem-Plus-Artikel
OLAP: Einstieg in die multidimensionale Datenwelt
OLAP: Einstieg in die multidimensionale Datenwelt

Online Analytical Processing ist eine spezielle Datenbanktechnologie zur Analyse von Geschäftsprozessen im Business-Reporting. Wir erläutern die Konzepte und zeigen, dass ein Würfel auch mehr als drei Dimensionen haben kann.
Von Michael Bröde


Plattform oder Dienst betreiben: Macht es wie die Maurer!
Plattform oder Dienst betreiben: Macht es wie die Maurer!

Warum man die Operationalisierung einer Plattform nicht zu sehr aufblasen sollte, man durch Silodenken aber viel anfälliger für Ausfälle wird.
Ein Ratgebertext von Felix Uelsmann


Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!
Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!

Patches für Open-Source-Projekte per E-Mail zu schicken, scheint umständlich und aus der Zeit gefallen, hat aber einige Vorteile.
Von Garrit Franke


    •  /