Science-Fiction: Akiva Goldsman produziert Serien-Neuauflagen
Wie Deadline(öffnet im neuen Fenster) berichtet, entwickelt Akiva Goldsman für Legendary Television ein neues Universum, das aus den Neuauflagen von drei Klassikern aus Irwin Allens Erfolgsschmiede bestehen soll: Die Seaview (Orginal: Voyage to the Bottom of the Sea), Planet der Giganten und The Time Tunnel.
Drei erfolgreiche Sci-Fi-Serien
Die Seaview – In geheimer Mission(öffnet im neuen Fenster) lief von 1964 bis 1968 und basiert auf dem Film Unternehmen Feuergürtel aus dem Jahr 1961. Es geht um die Besatzung des futuristischen U-Boots Seaview, das den Mysterien des Meers auf den Grund geht und dabei auch Außerirdischen begegnet.
The Time Tunnel(öffnet im neuen Fenster) wurde von 1966 bis 1967 produziert. Zwei Wissenschaftler werden durch eine Zeitmaschine in die Vergangenheit geschleudert und suchen den Weg nach Hause – von einer Epoche zur nächsten.
Planet der Giganten(öffnet im neuen Fenster) wurde von 1968 bis 1970 produziert und erzählt von der Crew eines Raumschiffs, das auf einem Planeten notlandet, dessen Einwohner riesenhafte Titanen sind.
Die Geschichten der drei Serien bieten sich nicht unbedingt an, sie zu einem Teil desselben Universums zu machen. Oder anders gesagt: kann man machen, aber die Berührungspunkte sind eher gering.
In den frühen 2000er Jahren gab es schon mal den Versuch eines Remakes von The Time Tunnel, allerdings kam die Produktion über die Pilotfolge nicht hinaus. Irwin Allens andere große Sci-Fi-Serie war Lost in Space, die bereits bei Netflix eine Neuauflage erlebte.
Akiva Goldsman am Ruder
Die drei neuen Serien sollen von Akiva Goldsman Expertise profitieren, die er sich mit der Verjüngung des Star-Trek-Universums zulegte. Zudem schrieb er Drehbücher für I, Robot und I am Legend, arbeitete an Fringe mit und war Ko-Entwickler von Titans und Star Trek: Picard. Weiterhin wird Goldsman als Ko-Showrunner Star Trek: Strange New Worlds verantworten. Jon Jashni agiert als ausführender Produzent, Derek Thielges ist Ko-Produzent.



