• IT-Karriere:
  • Services:

Schwinn Cyclenav: Fahrradnavigation mit blinkenden LEDs

Mit dem Cyclenav von Schwinn sollen Fahrradfahrer ein einfaches Navigationssystem erhalten, das schnurlos mit dem Smartphone kommuniziert und das ohne abzulenken in die richtige Richtung weist. Auf eine Karte muss der Radfahrer aber verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Schwinn Cyclenav
Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)

Das Fahrradnavigationssystem Cyclenav von Schwinn funktioniert nur im Tandem mit einem Smartphone über Bluetooth und wird auf der Lenkerstange montiert. Einfache blinkende Pfeile symbolisieren die erforderliche Richtung, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
  • Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
Schwinn Cyclenav (Bild: Schwinn)
Stellenmarkt
  1. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  2. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Der Fahrradfahrer gibt zunächst in der dazugehörigen App sein Ziel an und erhält drei Routenvorschläge. Der Cyclenav zeigt dann mit Hilfe von drei Lampen fortwährend an, in welche Richtung sich der Radfahrer bewegen muss: rechts, links oder geradeaus.

Außerdem werden die Abbiegehinweise über einen Lautsprecher ausgegeben, so dass der Radfahrer nicht zwangsläufig seinen Blick senken muss, um die gewünschte Information zu erhalten. Wer den Hinweis überhört hat, kann ihn mit einem Druck auf die Taste des Cyclenav noch einmal abspielen. Ein kleines Positionslicht ist ebenfalls in den Cyclenav eingebaut.

Die dazugehörige App für iOS und Android zeichnet statistische Daten zur Reise auf, die neben der Entfernung auch die Durchschnittsgeschwindigkeit und eine grobe Schätzung des Kalorienverbrauchs beinhalten. Wer will, kann die Daten und die Route auch mit Freunden über die App teilen.

Cyclenav soll ab 15. Januar 2014 kostenlos über den iTunes App Store und Google Play erhältlich sein. Die Hardware kostet in den USA rund 60 US-Dollar und soll dort ab Frühjahr 2014 angeboten werden.

Ganz neu ist die Idee, blinkende Lichter für Fahrradnavigationssystem zu nutzen, allerdings nicht. Der Fahrradlenker Helios, den es als Rennrad- und als Bullhorn-Lenker ab Ende Januar 2014 geben soll, kann über LEDs in den Lenkerenden ebenfalls in Verbindung mit einer Smartphone-App derartige Hinweise dezent übermitteln. Der Helios-Lenker beinhaltet ein eigenes GPS, einen Akku sowie einen Scheinwerfer und wird für rund 280 US-Dollar angeboten.

Ein ähnliches Prinzip wie das des Schwinn Cyclenav verfolgt auch der Hammerhead, der im Juni 2014 angeboten wird. Die ebenfalls für die Lenkermontage vorgesehene T-förmige Lösung zeigt mit mehreren LEDs an, wohin der Radfahrer abbiegen muss. Der Preis liegt bei 85 US-Dollar. Sowohl der Hammerhead als auch der Helios-Lenker wurden über Crowd-Plattformen finanziert.

Schwinn zeigt sein Navigationssystem auf der CES 2014 in Las Vegas, die dort vom 7. Januar bis zum 10. Januar 2014 stattfindet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Berner Rösti 06. Jan 2014

Also ich nutze seit einigen Jahren schon Navigation per Smartphone für Radtouren. Dabei...


Folgen Sie uns
       


Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor

Golem.de hat preiswerte Geräte von drei Herstellern getestet. Es treten an: Acer, Medion und Trekstor. Die Bedingung: Der Kaufpreis soll unter 400 Euro liegen.

Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    •  /