• IT-Karriere:
  • Services:

Schwert und Schild: Neues Pokémon trotz Fanprotest erfolgreich

Es gab Lügenvorwürfe und Boykottaufrufe gegen das Entwicklerstudio Game Freak, trotzdem ist das gerade für Nintendo Switch veröffentlichte Pokémon Schwert und Schild ein Verkaufsschlager.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Pokémon Schwert und Schild
Artwork von Pokémon Schwert und Schild (Bild: Nintendo)

Rund eine Woche nach der Veröffentlichung Mitte November 2019 hat Pokémon Schwert und Schild weltweit rund sechs Millionen Käufer gefunden. In den USA konnte Nintendo von dem nur für Switch erhältlichen Programm rund zwei Millionen Exemplare absetzen. Nach Angaben des Publishers ist Schwert und Schild für den genannten Zeitraum das bislang umsatzstärkste Pokémon und eines der meistverkaufen Spiele für die Nintendo Switch.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wiener Neustadt (Österreich)
  2. Universitätsstadt Tübingen, Tübingen

Für Deutschland liegen keine absoluten Zahlen vor, allerdings hat Schwert und Schild auf Anhieb den Sprung auf den ersten Platz der Switch-Verkaufscharts von GfK Entertainment geschafft. Wie schon frühere Pokémon handelt es sich eigentlich um zwei Programme, eben Schwert und Schild, die aber meist zusammen für rund 100 Euro gekauft werden. Kleine Unterschiede gibt es bei den jeweils enthaltenen Legendären und normalen Taschenmonstern sowie bei den Trainern.

Im Vorfeld der Veröffentlichung hatten Teile der Community in Foren und im sozialen Netz zum Boykott aufgerufen und dem Entwicklerstudio Game Freak sogar die Verbreitung von Lügen vorgeworfen, der Hashtag #GameFreakLied schaffte es zeitweise recht weit nach oben in den Trends auf Twitter. Im Kern ging es darum, dass einige Fans sich hintergangen fühlten, weil Game Freak bei einer Reihe von Pokémon einfach die Daten aus früheren Spielen übernommen haben soll, statt sie neu zu entwerfen.

Außerdem war und ist ein Teil der Community sauer, weil der Pokédex viel weniger Monster enthält als frühere Spiele und weil Publikumslieblinge wie Schiggy und Bisasam gar nicht enthalten sind; bei Fans hieß diese Kürzung Dexit, in Anspielung an den Brexit.

Insgesamt gibt es lediglich 435 Sammelkreatueren statt der eigentlich erwarteten über 900. Die Entwickler haben die niedrige Zahl unter anderem damit begründet, dass dadurch die Balance des Kampfsystems erheblich vereinfacht werde.

Pokémon Schwert und Schild schickt Spieler in eine an das vorindustrielle Großbritannien angelehnte Region namens Galar. Dort soll man sich als Trainer in Arenakämpfen und beim Sammeln der Taschenmonster gegen Rivalen durchsetzen, dazu kommen Minigames und immer wieder kleinere Rätsel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 2100,00€
  2. 299,00€
  3. 194,99€

mnementh 25. Nov 2019 / Themenstart

Little Town Hero wurde bereits Mitte Oktober veröffentlicht.

Hugo1of2 25. Nov 2019 / Themenstart

In meinem Umfeld hat auch jeder nur eine Version. Man hat sich halt etwas abgesprochen...

Yggdrasill 25. Nov 2019 / Themenstart

Schild gefällt mir bisher sehr gut. Früher hat mir Grinding noch Spaß bereitet, doch...

Niaxa 25. Nov 2019 / Themenstart

Geschmäcker sind verschieden. Keine Ahnung was ein Boykottaufruf bewirken soll. Mir...

Niaxa 24. Nov 2019 / Themenstart

Der Unterschied ist... Wenn du dir nur eine kauft, verdienen die Hersteller nur die...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /