Abo
  • Services:

Schwedischer Onlineshop: Microsoft Surface kostet bis zu 1.690 Euro

Geht es nach dem schwedischen Onlinehändler Webhallen, dann wird das Tablet Microsoft Surface umgerechnet rund 790 Euro kosten - mit 32 GByte Flashspeicher und einem ARM-Prozessor. Das teuerste Modell läge bei fast 1.690 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Preise für die Surface-Tablets in Schweden aufgetaucht.
Preise für die Surface-Tablets in Schweden aufgetaucht. (Bild: Microsoft)

Der schwedische Elektronikhändler Webhallen nennt Preise für vier Microsoft Surface Tablets, obwohl Microsoft offiziell noch nichts zu diesem Thema verlauten ließ. Dem Händler zufolge soll das RT-Modell mit 32 GByte Flash-Speicher umgerechnet 790 Euro kosten, das 64-GByte-Modell rund 1.120 Euro. Zum Vergleich: Das iPad 3 mit 64 GByte und WLAN wird in Deutschland für rund 680 Euro und in Schweden für umgerechten 675 Euro angeboten.

  • Der schwedische Shop Webhallen zeigt alle 4 Surface-Tablets (Bild: Webhallen)
  • Das preiswerteste Modell mit 32 GByte Flash-Speicher und ARM-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das teurere Modell mit 64 GByte Flash-Speicher und ARM-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das Modell mit 128 GByte Flash-Speicher und Intel-Prozessor (Bild: Webhallen)
  • Das Modell mit 64 GByte Flash-Speicher und Intel-Prozessor (Bild: Webhallen)
Der schwedische Shop Webhallen zeigt alle 4 Surface-Tablets (Bild: Webhallen)
Stellenmarkt
  1. Kratzer Automation AG, verschiedene Standorte
  2. infoteam Software AG, Bubenreuth bei Erlangen, Stuttgart

Deutlich teurer sind die Pro-Versionen. Mit 64 GByte Flashspeicher würde das Surface-Tablet umgerechnet etwa 1460 Euro kosten. Das Spitzenmodell mit 128 GByte läge bei fast 1.690 Euro. Bei der Umrechnung wurde der aktuelle Wechselkurs von 0,1181 Euro pro Schwedischer Krone zugrunde gelegt. Die schwedische Mehrwertsteuer von 25 Prozent wurde herausgerechnet und der deutsche Mehrwertsteuerbetrag addiert. Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass das schwedische Preisniveau für Elektronik recht hoch ist.

Microsofts Surface ist ein 10,6 Zoll großes Tablet für Windows 8 mit einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, das Microsoft VaporMg nennt. Es ist in der ARM-Version und einer Version mit Intels Ivy-Bridge-Prozessor erhältlich. Dazu kommen eingebaute Kameras auf Vorder- und Rückseite sowie WLAN mit einem 2x2-MIMO-Antennen-Array.

Der schwedische Händler gibt als Verfügbarkeitsdatum für die RT-Modelle das 4. Quartal 2012 und für die Pro-Versionen erst das 1. Quartal 2013 an. Microsoft kündigte bei der Vorstellung der Surface-Tablets Mitte Juni 2012 an, dass die RT-Modelle parallel zum Marktstart von Windows 8 am 26. Oktober 2012 auf den Markt kommen. Die Pro-Versionen mit Intel-Prozessoren sollen erst drei Monate danach erhältlich sei. Das deckt sich mit den Angaben von Webhallen.

Nachtrag vom 27. Juli 2012

Der schwedische Händler hat erklärt, dass die Preisangaben zu den Surface-Tablets nur Schätzpreise sind und nicht von Microsoft stammen. Der Händler wollte Kunden damit die Möglichkeit geben, die Tablets frühzeitig vorbestellen zu können. Wenn der Preis sich bis zur Markteinführung verändert, wird dieser auch für Vorbestellkunden angepasst.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  2. 915€ + Versand
  3. ab 399€
  4. 119,90€

Hatrantator 27. Jul 2012

Flash!

Flinx_in_Flux 27. Jul 2012

Ein 1.200$-Netbook mit Schmalspurtastatur wird niemand für billig halten. 1. Hat das...

neocron 26. Jul 2012

Das ist eine sehr einseitige Darstellung! Wenn du das beschriebene Szenario nimmst, so...

AlecTron 26. Jul 2012

Wenn ich die Officedokumente basierend auf unseren Unternehmens-Templates oder diverse...

linuxuser1 26. Jul 2012

Wie bisher auch. Ein ARM-Chip mit der gleichen Leistung wäre doch vermutlich noch viel...


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /