Abo
  • Services:

Schnittstellen: Acer will lieber USB 3.0 statt Thunderbolt

Neue PCs von Acer, das die Schnittstelle bisher oft verbaute, sind nicht mehr mit Thunderbolt ausgestattet. Das ist kein Zufall, wie das Unternehmen nun bestätigte: Die Anwender wollten lieber USB 3.0 statt der teuren Intel-Schnittstelle.

Artikel veröffentlicht am ,
Thunderbolt-Kabel
Thunderbolt-Kabel (Bild: Intel)

Acers neue Desktop-PCs, All-in-Ones und Notebooks verzichten auf Thunderbolt. Das ist eine strategische Entscheidung, wie eine Sprecherin des Unternehmens Cnet sagte: "Wir konzentrieren uns auf USB 3.0 - das ist eine hervorragende Alternative zu Thunderbolt." Acer führte als Vorteile von USB 3.0 nicht nur die größere Anzahl von verfügbaren Peripherigeräten an, sondern auch die Möglichkeit, damit Mobilgeräte aufzuladen.

Stellenmarkt
  1. Lecos GmbH, Leipzig
  2. Bosch-Gruppe, Reutlingen

2012 war Acer nach Apple, das Thunderbolt einige Zeit exklusiv anbot, der erste PC-Hersteller, der die Schnittstelle in seinen Geräten verbaute. Wie Intels Thunderbolt-Chef Jason Ziller Cnet sagte, freut er sich über andere neue PCs mit den Ports, die unter anderem von Asus, Dell und Lenovo vorgestellt wurden.

Die breite Unterstützung von Thunderbolt sieht aber auch Ziller in der näheren Zukunft nicht: "Thunderbolt ist für Premium-Systeme vorgesehen. Für die nächsten paar Jahre ist es nicht für Geräte der Mittel- oder Einstiegsklasse geplant." Das lässt nicht darauf schließen, dass Intel die Schnittstelle bald in seine Chipsätze integriert.

Damit lässt sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren aber auch bei anderen neuen Ports Zeit. Erst 2012 kamen Intel-Chipsätze mit USB-3.0-Ports auf den Markt, als andere Unternehmen wie NEC schon lange entsprechende Zusatzchips angeboten hatten. Die musste wegen der starken Nachfrage nach USB 3.0 kurz zuvor auch Intel auf seinen eigenen Mainboards verbauen.

Weiterentwickelt wird Thunderbolt aber auf jeden Fall: Noch 2013 sollen Chips für Thunderbolt 2 erscheinen, das die Bandbreite von bisher 10 auf 20 Gigabit pro Sekunde verdoppelt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 15,66€

ThomasPfau 05. Aug 2013

USB usw. ist schon gut aber Thunderbolt kann mehre Protocolle Firewire ,Pci /express usw...

spiderbit 17. Jul 2013

ja sorry das Wirtschaftsstudium ist so ziemlcih das bescheuerte was es gibt, nicht mal...

spiderbit 17. Jul 2013

4 wäre schon schlimm genug oft will man aber auch sein gb-lan auch noch anschließen, da...

Bigfoo29 17. Jul 2013

Danke. Insbesondere ein Satz ist hier relevant: "The memory protection is based on the...

/mecki78 16. Jul 2013

FW Kabel und Adapter waren auch 3-4x so teuer wie USB Kabel und Adapter, also weiß ich...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Promotion Netflix testet Werbung zwischen Serienepisoden
  2. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  3. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden

    •  /