Zugriff auf Internet und Kamera

Die Muster-App selbst verlangt in ihrer Android-Manifest-Datei keine Berechtigung für die Standortermittlung. Neben dem Zugriff auf Bluetooth und Bluetooth LE will die App das Internet und die Kamera nutzen. Letzteres wird beispielsweise benötigt, um QR-Codes zu scannen. Das kann erforderlich sein, um nach einer Infektion seine anonymen Schlüssel hochzuladen.

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Wann die ersten Gesundheitsbehörden die Corona-Warn-Apps hochladen werden, ist bislang unklar. Die deutsche App soll nach Angaben der Bundesregierung Mitte Juni veröffentlicht werden. Die Deutsche Telekom und SAP, die die App entwickeln, teilten dazu in der vergangenen Woche mit: "Die Veröffentlichung der Schnittstellen kommt genau im geplanten Zeitraum für die Entwicklung der Corona-Warn-App. Im Vorfeld konnten wir bereits mit einer vorläufigen Schnittstelle für Entwickler anfangen. Nun arbeiten wir sorgfältig mit der offiziellen Version weiter und können damit Google und Apple vor der Veröffentlichung unserer App auch noch Feedback für die weitere Entwicklung geben."

Australische Corona-App mit nur einem Treffer

Inwieweit die Apps hilfreich bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie sein können, ist weiterhin unklar. Medienberichten zufolge verzeichnete die australische Corona-App seit ihrem Start gegen Ende April nur eine sehr geringe Trefferquote. Nur eine einzige Person sei auf Basis der App-Daten identifiziert worden. Allerdings wurden seit dem Start der App ohnehin nur noch wenige hundert Neuinfektionen in Australien registriert. Zudem konnte die App noch nicht die neue Schnittstelle von Google und Apple nutzen.

Darüber hinaus hätten nicht so viele Australierinnen und Australier die App heruntergeladen, wie sich die Regierung erhofft habe, berichtete der britische Guardian. Lediglich 6 Millionen der 25,5 Millionen Einwohner hätten sich die App heruntergeladen, was einem Anteil von 23 Prozent entspricht. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer zufälligen Begegnung zweier Menschen beide die App installiert haben, liegt damit nur bei fünf Prozent.

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 Schnittstelle installiert: Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
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treysis 07. Jun 2020

Das ist fest in den aktuellen PlayServices integriert. Die aktualisieren sich ja...

ashahaghdsa 26. Mai 2020

Beim Fußballspiel werden schnell 100 Leute eine Benachrichtigung bekommen (wenn alle die...

wurstfett 26. Mai 2020

Ok scheint wirklich so zu sein. Ist erst aktiv wenn es über eine App aktiviert wurde...

wurstfett 26. Mai 2020

[...] Doch sie lässt sich selbst mit der Demo-App nicht starten. [...] Auch dass ist...



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