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Schlaue LED-Lampe: Alba von Stack funktioniert unabhängig

Die Stack Alba ist ein LED-Leuchtmittel, das auf Umwelt und Menschen selbstständig reagieren kann. Im Gegensatz zu anderen schlauen Lampen muss das Smartphone nicht als Lichtschalter herhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Stack Alba
Stack Alba (Bild: Stack)

Das erste Produkt des Unternehmens Stack ist das Leuchtmittel Alba, das nicht nur abhängig vom Lichteinfall seine Helligkeit regulieren soll, sondern auch die Einschaltgewohnheiten des Nutzers lernt. Nach einem Bericht von Wired wurde Stack von einem ehemaligen Tesla-Mitarbeiter und einem Ingenieur der Nasa gegründet.

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Die sogenannten Smart Bulbs, die unter anderem von Philips ("Hue") angeboten werden, sind fernsteuerbare Leuchtmittel, die mit Smartphone-Apps bedient werden. Teilweise lassen sie sich auch an Automatierungsdienste wie IFTTT anschließen, damit sie auf externe Ereignisse wie beispielsweise den Eingang von E-Mails reagieren, aber Sensoren für ihre Umwelt besitzen sie nicht. Das ist bei Stacks Alba anders.

In dem recht großen Leuchtmittel sind Bewegungs- und Lichtsensoren untergebracht. So können auch Stromkosten gesenkt werden: Die Lampe wird automatisch gedimmt, wenn ihr Licht nicht benötigt wird.

Die RGB-LEDs sind morgens blau, um den Bewohner nicht zu blenden, und werden dann heller und emittieren ein wärmeres Licht, wenn die Zeit voranschreitet. Die Leuchtfarben und die Helligkeit lassen sich über eine App steuern, so dass auch manuelle Eingriffe möglich sind. Die Verbindung erfolgt laut Wired über Bluetooth. Weitere technische Daten, wie zum Beispiel zur Helligkeit, stehen noch aus. Aufgrund ihres Durchmessers ist die Alba, die mit einem E27-Lampensockel ausgestattet ist, nur für Lampentypen mit großem Schirm geeignet.

Sind mehrere Lampen im Haus verteilt, können sie sich untereinander vernetzen. Das kann einerseits die Möglichkeit bieten, dem Benutzer seinen Weg durch die Wohnung oder das Haus zu beleuchten, und andererseits, wiederum Strom zu sparen. Das Bewegungsverhalten der Bewohner wird dabei registriert, was dazu dient, die Beleuchtung vorausschauend anzuschalten. Beispielsweise wird morgens zur typischen Aufstehzeit der Weg zur Toilette beleuchtet, wenn sich der Bewohner in deren Richtung bewegt. Weitere Bewegungssensoren, die mit den Lampen kommunizieren, soll es ebenfalls geben.

Mit rund 150 US-Dollar ist das Stack-Starterpaket, das zwei Alba-Lampen und einen Hub enthält, allerdings recht teuer. Die Auslieferung soll im 1. Quartal 2015 erfolgen. Jede weitere Lampe soll 60 US-Dollar kosten. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.



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mastermass 25. Sep 2014

nö. Zwei Lampen mit Hub? Das ist der - zumindest aktuell noch - marktübliche Preis für...

Eheran 24. Sep 2014

Wird ihn wohl auch zukünftig nicht davon abhalten, zu behaupten, dass seine <60lm/W ESL...

Eheran 24. Sep 2014

Die sonne Strahl ziemlich viel blaues Licht ab, das macht eine Glühbirne absolut nicht...

0xDEADC0DE 24. Sep 2014

So teuer ist der Versand aus den USA zu uns nun auch wieder nicht. Wichtiger ist die...

RedRanger 24. Sep 2014

Pearl... /edit: Mal ganz davon abgesehen, dass der verlinkte Artikel ein Nachtlicht ist...


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