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16 Eco-Kerne sind äußerst stark

Je nachdem, welcher Modus ausgewählt ist, ändert sich intern die gestattete maximale Leistungsaufnahme des Ryzen 9 3950X. Als echter Desktop-Chip mit nominell 105 Watt darf der Chip bis zu 142 Watt PPT (Package Power Target) nutzen, als Eco-Version sind es 65 Watt und damit 88 Watt PPT. Diesen Modus hat Schenker als Standard integriert - die drei anderen sind mit 65 Watt PPT, mit 45 Watt PPT und mit 32 Watt PPT hinterlegt.

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Wir haben mit Blender und dem Faststone Image Viewer getestet, wie sich die vier Modi des XMG Apex 15 verglichen mit der Desktopversion auswirken. Blender rendert auf allen 16 Kernen respektive 32 Threads, der Faststone Image Viewer hingegen wandelt nur fünf Fotos in einem Rutsch um - ist also ziemlich moderat parallelisiert.

An den Desktop-3950X mit 142 Watt PPT kommt der Mobile-3950X mit 88 Watt PPT bei Multithreading nicht heran, er schlägt in Blender allerdings den 12-kernigen Ryzen 9 3900X mit 142 Watt PPT. Bei 65 Watt PPT reicht es noch, um den Ryzen 7 3800X zu überholen. Bei 45 Watt PPT und 32 Watt PPT aber bricht die Performance völlig ein.

PPTTakt in BlenderZeit in Blender
Leistung88 Watt3,3 GHz114 sec
Unterhaltung65 Watt2,35 GHz178 sec
Stromspar45 Watt1,1 GHz304 sec
Lautlos32 Watt0,55 GHz722 sec
Performance-Modi des R9 3950X im Schenker XMG Apex 15
  • Schenker XMG Apex 15 vs. B550 + 32GB DDR4-3200 (Bild: Golem.de)
  • Schenker XMG Apex 15 vs. B550 + 32GB DDR4-3200 (Bild: Golem.de)
  • Schenker XMG Apex 15 vs. B550 + 32GB DDR4-3200 (Bild: Golem.de)
Schenker XMG Apex 15 vs. B550 + 32GB DDR4-3200 (Bild: Golem.de)

Neben dem Ryzen steckt im XMG Apex 15 eine Geforce RTX 2060 Refresh oder eine Geforce RTX 2070 Refresh, welche GDDR6-Videospeicher mit weniger Spannung nutzen. Die GPUs eignen sich für Raster- und Raytracing-Spiele, aber auch für Anwendungen: Die RT-Cores beschleunigen Optix in Blender, zudem Adobes Dimension, Luxions Keyshot und Glare Technologies' Indigo.

Die Tensor-Cores wiederum sorgen für mehr Geschwindigkeit bei etwa dem Color Grading in Blackmagics Davinci Resolve oder bei Adobes Lightroom CC Classic (Enhance Details) und in Adobes Premiere Pro (Auto Reframe). Für Letzteres lässt sich der GPU-Encoder (NVENC) überdies zum schnelleren Export verwenden.

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