Schenker Vision 15 im Test: Intels Tiger-Lake-Referenz

Für das Vision 15 hat Schenker mit Intel zusammengearbeitet und das erste Notebook auf Basis des NUC M15 Laptop Kit entwickelt.

Ein Test von Mike Wobker veröffentlicht am
Schenker Vision 15
Schenker Vision 15 (Bild: Mike Wobker)

Das Schenker Vision 15 vereint ein Notebook im Premium-Design mit einer Tiger-Lake-CPU und Intel-Iris-Xe-Grafikeinheit. Durch den Verzicht auf eine dedizierte Grafikeinheit spricht es vor allem Nutzer an, die Wert auf eine lange Akkulaufzeit legen, dabei aber nicht auf ein gewisses Maß an Leistung verzichten wollen.

Optisch ist die Anlehnung an andere Branchengrößen kaum zu übersehen. Das silberne Chassis besteht aus Vollaluminium und erinnert stark an Apples Macbooks. Dabei ist das sehr robuste Gehäuse mit einer Höhe von 1,5 cm relativ flach und nimmt mit weiteren Abmessungen von 35,5 x 23 cm gerade genug Fläche ein, um den 15,6 Zoll großen Touchscreen im 16:9-Format zu beherbergen. Das Gewicht liegt mit knapp 1,68 kg zwischen den 2 kg des Apple Macbook Pro (16) und den 1,54 kg des Microsoft Surface Laptop 3 (15).

Das Schenker Vision 15 bringt durch die direkte Intel-Blaupause zwei Thunderbolt-4-Ports mit, die gleichzeitig auch die Anforderungen für USB 4 erfüllen. Die Datenraten liegen bei bis zu 40 GBit/s und es lassen sich via Displayport-1.4a-Standard pro Anschluss zwei Bildschirme mit 4K- oder ein Monitor mit 8K-Auflösung anschließen.

  • Schenker Vision 15 - 7zip Benchmark (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - ATTO Disk Benchmark der Samsung SSD 980 Pro (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "System" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "Display" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Input" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Output" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio "System Monitor" (Bild: Mike Wobker)
  • Das Schenker Vision 15 mit Netzteil (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der rechten Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der linken Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Der Touchscreen des Schenker Vision 15 spiegelt (Bild: Mike Wobker)
  • Bildinhalte lassen sich aber noch ablesen. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Tastatur des Vision 15 ist zweckmäßig. (Bild: Mike Wobker)
  • Unter dem Touchpad sitzt die Leuchtbar. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Unterseite des Schenker Vision 15 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Crystaldiskmark 8 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - HWInfo (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - PCMark-10-Ergebnisse (Bild: Mike Wobker)
Das Schenker Vision 15 mit Netzteil (Bild: Mike Wobker)

Power Delivery wird ebenfalls unterstützt, sofern das angeschlossene Netzteil die notwendigen 65 Watt liefert. Dies ist beim mitgelieferten Ladegerät der Fall, welches mit seinem USB-C-Stecker allerdings einen der Thunderbolt-Ports blockiert.

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Das Schenker Vision 15 spart bei den Anschlüssen nicht so sehr wie mancher Konkurrent und weist zwei USB-Typ-A-Ports mit 3.2-Gen2-Standard, einen HDMI-2.0b-Port mit HDCP sowie einen kombinierten 3,5-mm-Klinkenanschluss auf. Zur physischen Sicherung steht ein Kensington Nano Saver Lock bereit und intern wacht ein TPM-2.0-Chip über die Hardware.

Gute Eingabegeräte

Auch beim Keyboard orientiert sich Intels Referenzdesign an der hochpreisigen Konkurrenz und verzichtet auf einen Nummernblock. Die Ausführung der Tasten ist solide und trotz eines etwas größeren Zwischenraums lassen sich beim Tippen alle Buchstaben sowie die Funktionstasten gut erreichen. Während "Entfernen" und "Einfügen" einzeln ausgeführt sind, wandern "Pos1", "Ende" und "Bild-Auf/Ab" als Zweitbelegung zu den Pfeiltasten. Beim Schreiben vermittelt die Oberfläche der Tastatur ein griffiges Gefühl, wobei der Druckpunkt zwar spürbar, aber nicht knackig ausfällt. Bei der Arbeit im Dunkeln hilft die gleichmäßige, zweistufige weiße Hintergrundbeleuchtung.

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Als Mausersatz kommt ein Microsoft Precision Glas Touchpad zum Einsatz, welches mit seiner glatten Oberfläche eine einfache Navigation des Mauszeigers erlaubt. Auf Toucheingaben reagiert das Pad ebenfalls zuverlässig, rechte und linke Mausklicks können aber auch per Druck mechanisch ausgelöst werden. Das Feedback ist hier allerdings recht weich und somit etwas gewöhnungsbedürftig.

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wurstdings 04. Dez 2020

Das sind TDP Werte, die müssen natürlich nix mit dem tatsächlichen Verbrauch zu tun...

wurstdings 03. Dez 2020

Dann wurde ziemlich sicher mit 100% getestet, denn die Drosselung beginnt bei Intel meist...

wurstdings 03. Dez 2020

Das kann nicht stimmen: https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/schenker...

Dwalinn 03. Dez 2020

Als systemplatte reicht es ja aus und bei Apple ist der Aufpreis zwischen 256 und 512 GB...



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