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Schenker Vision 15: Verfügbarkeit und Fazit

Ab dem 4. Dezember 2020 werden Vorbestellungen über bestware.com angenommen. Die Auslieferung beginnt dann im Laufe des Januar 2021. Für einen Einstiegspreis von 1.500 Euro wird zunächst ein silberfarbenes Vision 15 mit Intel Core i7-1165G7, 16 GByte RAM und 250 GByte fassender Samsung 970 Evo Plus angeboten. Der Massenspeicher lässt sich gegen Aufpreis allerdings auch mit einer 1 TByte großen 980 Pro konfigurieren. Die Herstellergarantie beläuft sich direkt auf 36 Monate. Da Intel voraussichtlich keine eigene Garantieabwicklung für Endkunden anbieten wird, übernimmt Schenker als OEM den Service.

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Im Laufe des ersten Halbjahres 2021 soll zudem noch ein Modell mit Core i5-1135G7 sowie eine schwarze Farboption erscheinen. Linux-Nutzende erhalten das Gerät von Schenkers Tochterunternehmen als Tuxedo Infinitybook Pro 15 Gen6 in einer optimierten Version mit angepasstem Bios und Treiberversionen, welche zum Beispiel die Funktionen der Sondertasten sowie die Lüftersteuerung unter Linux sicherstellen.

Obwohl sich Schenker beim Vision 15 stark an die Vorgaben von Intel hält, wird vonseiten des Herstellers stets auf eine enge Zusammenarbeit hingewiesen. So werden im finalen Produkt einige Programme nicht vorinstalliert sein, die Intel bei den Preview-Samples zu Demonstrationszwecken aufspielt. Außerdem wird es kein Schenker Control Center mit eigenen Performance-Profilen geben, wie man es von anderen Notebooks des Herstellers kennt. Stattdessen läuft die Steuerung der Tiger-Lake-CPU direkt über Intels Vorgaben.

  • Schenker Vision 15 - 7zip Benchmark (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - ATTO Disk Benchmark der Samsung SSD 980 Pro (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "System" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "Display" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Input" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Output" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio "System Monitor" (Bild: Mike Wobker)
  • Das Schenker Vision 15 mit Netzteil (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der rechten Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der linken Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Der Touchscreen des Schenker Vision 15 spiegelt (Bild: Mike Wobker)
  • Bildinhalte lassen sich aber noch ablesen. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Tastatur des Vision 15 ist zweckmäßig. (Bild: Mike Wobker)
  • Unter dem Touchpad sitzt die Leuchtbar. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Unterseite des Schenker Vision 15 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Crystaldiskmark 8 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - HWInfo (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - PCMark-10-Ergebnisse (Bild: Mike Wobker)
Das Schenker Vision 15 mit Netzteil (Bild: Mike Wobker)

Fazit

Mit dem Referenzdesign für Tiger Lake zeigt Intel, was sich aus dieser Prozessorgeneration herausholen lässt. Die CPU wird nicht mit 15 Watt oder 28 Watt betrieben, sondern darf auf bis zu 50 Watt sowie dauerhaft 40 Watt zurückgreifen. Dadurch werden beispielsweise im PCMark 10 Benchmark-Ergebnisse erreicht, die sich mit dem Niveau eines AMD Ryzen 7 4700U mit 35 Watt vergleichen lassen. Dies gilt auch für die Einzeldisziplinen Essentials, Productivity und Content Creation.

Neben dem auf die Hardware optimierten Innenleben zeigt sich das Design modern und robust zugleich. Obwohl ein 15-Zoll-Notebook durch seine Größe nicht unbedingt für häufiges Arbeiten von unterwegs geeignet ist, kann das Schenker Vision 15 auch ohne Stromversorgung lange durchhalten. Über die verschiedenen Energiesparmöglichkeiten, wie eine Anpassung der Bildrate oder das künstliche Dimmen heller Bildinhalte, ist zudem noch eine weitere Steigerung der Akkulaufzeit möglich.

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Das Schenker Vision 15 kombiniert mit Tiger Lake eine gute System- sowie Grafikleistung mit einer langen Akkulaufzeit und ist damit für Office-Nutzende eine gute Wahl, die gelegentlich etwas mehr GPU-Power brauchen, aber dafür keine Laufzeit an eine dedizierte Grafikkarte verlieren wollen.

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wurstdings 04. Dez 2020 / Themenstart

Das sind TDP Werte, die müssen natürlich nix mit dem tatsächlichen Verbrauch zu tun...

wurstdings 03. Dez 2020 / Themenstart

Dann wurde ziemlich sicher mit 100% getestet, denn die Drosselung beginnt bei Intel meist...

wurstdings 03. Dez 2020 / Themenstart

Das kann nicht stimmen: https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/schenker...

Dwalinn 03. Dez 2020 / Themenstart

Als systemplatte reicht es ja aus und bei Apple ist der Aufpreis zwischen 256 und 512 GB...

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