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Längerer Boost bei niedrigen Temperaturen

Im Gegensatz zum Graphics Command Center bietet das Intel NUC Software Studio keine Einstellungen, die sich auf die Energieversorgung auswirken. Somit sind keine Leistungsprofile einstellbar, wodurch die Performance nur über die Windows-eigenen Energieeinstellungen geregelt werden kann. Der Schieberegler in der Taskleiste sollte also auf "Beste Leistung" stehen, um das maximal Mögliche aus dem verbauten Intel Core i7-1165G7 herauszuholen.

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Die Taktraten der CPU liegen zwischen 2,8 und 4,7 GHz. Von den verbauten 16 GByte Arbeitsspeicher sind circa 12 GByte für Anwendungen frei und laut dem System Monitor im Intel NUC Software Studio arbeitet die Intel Iris Xe Graphics G7 mit 1 GByte Videospeicher. Das PL1 (dauerhafte Verlustleistung) liegt bei 40 Watt, das PL2 Power Limit (maximale kurzfristige Leistungsaufnahme) bei 50 Watt. Während wir mit Blender rendern, zeigt die CPU circa vier Minuten lang eine Leistungsaufnahme von 50 Watt. Dieser Wert fällt anschließend auf 40 Watt, welcher in Kombination mit Kerntemperaturen von um die 80 Grad aufrechterhalten bleibt.

Dieses Verhalten ist laut Schenker mit der Implementation von Intels Dynamic Tuning Technology zu erklären, welche als Teil von Intel Adaptix mit Temperatursensoren im Gehäuse zusammenarbeitet. Dadurch soll das PL2 nicht einfach nach einigen Sekunden enden, sondern bleibt so lange aufrecht, wie die Temperaturen es zulassen. Somit können zum Beispiel ein kaltes Gehäuse oder eine niedrige Umgebungstemperatur dafür sorgen, dass die CPU länger mit dem PL2-Boost arbeiten kann, bevor sie auf das PL1 zurückfällt. Bei einem zweiten Durchlauf mit dem nun vorgewärmten Gerät fiel die Leistung daher bereits deutlich früher auf das PL1-Limit.

  • Schenker Vision 15 - 7zip Benchmark (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - ATTO Disk Benchmark der Samsung SSD 980 Pro (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "System" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel Graphics Command Center "Display" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Input" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - NUC Audio Studio "Output" (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio "System Monitor" (Bild: Mike Wobker)
  • Das Schenker Vision 15 mit Netzteil (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der rechten Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Die Anschlüsse des Schenker Vision 15 auf der linken Seite (Bild: Mike Wobker)
  • Der Touchscreen des Schenker Vision 15 spiegelt (Bild: Mike Wobker)
  • Bildinhalte lassen sich aber noch ablesen. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Tastatur des Vision 15 ist zweckmäßig. (Bild: Mike Wobker)
  • Unter dem Touchpad sitzt die Leuchtbar. (Bild: Mike Wobker)
  • Die Unterseite des Schenker Vision 15 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - Crystaldiskmark 8 (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - HWInfo (Bild: Mike Wobker)
  • Schenker Vision 15 - PCMark-10-Ergebnisse (Bild: Mike Wobker)
Schenker Vision 15 - Intel NUC Software Studio "System Monitor" (Bild: Mike Wobker)

In Spielen ist nun ebenfalls eine deutliche Steigerung gegenüber Intels UHD Graphics zu bemerken: Die Xe-GPU kann Spiele deutlich besser stemmen und bringt beispielsweise Counter-Strike: Global Offensive in 1080p und hohen Grafikeinstellungen mit durchschnittlich 75 fps auf den Bildschirm.

Lautlos im Leerlauf

Die beiden Lüfter arbeiten unter Last mit einem gleichmäßigen Rauschen, welches mit circa 38 dB(A) zwar hörbar, aber keineswegs störend ist. Im Leerlauf und einfachen Browserbetrieb mit aktiviertem WLAN ist das Schenker Vision 15 praktisch geräuschlos und gibt auch kein Spulenfiepen oder Ähnliches von sich. Verbindungen zu drahtlosen Netzen lassen sich via Wi-Fi 6 herstellen, Bluetooth 5.1 ist ebenfalls an Bord. Beide Funktionen werden von Intels Wi-Fi-AX201-Modul bereitgestellt.

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Für die Installation von Anwendungen und das Speichern eigener Daten steht eine 1 TByte fassende Samsung SSD 980 Pro bereit. Diese sitzt in einem M.2-2280-Slot und erreicht über PCIe Gen4 theoretische Geschwindigkeiten von bis zu 7 GByte/s. Je nach verwendetem Benchmark liefert der Massenspeicher beim sequenziellen Lesen zwischen 6,2 und 6,6 GByte/s. Beim sequenziellen Schreiben werden bis zu 5 GByte/s erreicht.

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wurstdings 04. Dez 2020 / Themenstart

Das sind TDP Werte, die müssen natürlich nix mit dem tatsächlichen Verbrauch zu tun...

wurstdings 03. Dez 2020 / Themenstart

Dann wurde ziemlich sicher mit 100% getestet, denn die Drosselung beginnt bei Intel meist...

wurstdings 03. Dez 2020 / Themenstart

Das kann nicht stimmen: https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/schenker...

Dwalinn 03. Dez 2020 / Themenstart

Als systemplatte reicht es ja aus und bei Apple ist der Aufpreis zwischen 256 und 512 GB...

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