Verfügbarkeit und Fazit

Schenker verkauft das Via 14 als frei konfigurierbares Ultrabook mit einem Startpreis von 1.150 Euro - wer die SSD abwählt, spart zusätzlich 75 Euro. Im Gerät steckt dann ein Core i5-10210U mit 8 GByte verlötetem Arbeitsspeicher, die 115 Euro Aufpreis für den Core i7-10510U lohnen sich unserer Ansicht nach nicht. Die Geräte werden in Leipzig bestückt.

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Wer statt Windows 10 Home x64 lieber mit Linux arbeitet, kann das Schenker Via 14 auch als Infinitybook S14 v5 ab 1.130 Euro kaufen. Vorinstalliert werden entweder Tuxedo OS, Ubuntu oder Open Suse mit verschiedenen Desktops, alternativ wird das Ultrabook ganz ohne Betriebssystem ausgeliefert.

Fazit

Ein kompaktes und leichtes Ultrabook mit exzellenter Laufzeit - das Schenker Via 14 erfüllt diese Ansprüche. Das liegt vor allem am sehr großen Akku, denn die aufrüstbaren Komponenten wie der gesockelte DDR4-Speicher statt verlötetem und sparsamerem LPDDR4X sind hier kontraproduktiv.

Gerade aus diesem Grund ist das Via 14 ein interessantes Gerät: Anders als bei den meisten Ultrabooks sind bis auf die CPU alle relevanten Bauteile auswechselbar, dennoch fällt die Laufzeit hervorragend aus. Das matte 1080p-Display ohne PWM-Regelung ist hell genug, die Eingabegeräte taugen und bei den Anschlüssen haben wir einzig das fehlende Thunderbolt 3 zu bemängeln.

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 Aufrüstbar mit langer Laufzeit
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jochen-01 08. Mai 2020

Ich habe es jetzt herausgefunden: Ein Hotkey schaltet Ton bzw. Display...

Mr.Highping 07. Apr 2020

Ganz ehrlich? Ich glaube ein großteil erinnert sich nicht mal mehr wirklich an Via...

nicoledos 06. Apr 2020

Immerhin wird etwas hier gemacht und die Steuern werden hier fällig. Du kannst auch gerne...

zilti 03. Apr 2020

Mit was entwickelst du denn bitte, dass die Festplatte der bremsende Faktor ist?

IchBIN 02. Apr 2020

Ja, bei der *40er Serie hat sich Lenovo einen einmaligen Patzer geleistet. Sie wollten...



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