Abo
  • Services:

Reichhaltige Ausstattung mit Schwächen bei Display und Touchpad

In der uns vorliegenden Version des Schenker S403 sind alle Steckplätze bestückt. Das bestätigt ein Blick auf das Innenleben des Gerätes: Die beiden Speichermodule ermöglichen einen Dualchannel-Betrieb, mit insgesamt 8 GByte Kapazität entspricht der Speicherausbau dem heutigen Standard. Am SATA-6GB/s-Port ist eine Hybrid-Festplatte (SSHD) mit 500 GByte Magnet- und zusätzlichen 8 GByte Flash-Speicher angeschlossen.

SSD, SSHD, HDD, HSPDA und LTE

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart-Vaihingen
  2. Alfred Kärcher SE & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart

Das auf der zusätzlichen Mini-PCIe-SSD installierte Windows 8.1 x64 beherrscht Hybrid Information und verwaltet die SSHD (Solid State Hybrid Drive) daher effektiver als Windows 7. Optional kann der Mini-PCIe-Steckplatz mit einem HSPDA- oder LTE-Modul bestückt werden. In diesem Fall kann nur ein Laufwerk eingebaut werden, zudem gilt es zu beachten, dass das LTE-Modul derzeit von Windows 8.1 noch nicht unterstützt wird. Das WLAN-Bluetooth-4.0-Modul (802.11bgn mit 2,4 GHz), das sich aufgrund von zwei Antennen wie bei Ultrabooks üblich mit nur 144 MBit/s mit dem Access Point verbindet, ist gegen einen geringen Aufpreis auch als Dualband-ac-Variante erhältlich.

  • Das Schenker S403 nutzt Windows 8.1 x64. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das maximale Neigungswinkel des Displays ist etwas zu steil geraten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 14-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung spiegelt stark. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Oberfläche des Touchpads ist gewöhnungsbedürftig, die Tasten drücken sich schwammig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur ist nicht beleuchtet, jedoch gut für Dauertipper geeignet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Stereolautsprecher klingen ein wenig dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich Kartenleser, USB, HDMI und Ethernet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Schenker ein Kensington-Schloss, Kopfhörerauseingang und einen Mikrofoneingang und den Lüftungsschlitz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist nur gesteckt und somit leicht zu entnehmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Innenleben des S403. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Am SATA-6GB/s-Anschluss sitzt eine SSHD. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das WLAN-Bluetooth-Modul und die Mini-PCIe-SSD. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einer von zwei DDR3-Speicherriegeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kühlung wird recht laut, die Lamellen sind offenbar nicht ausreichend. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Auf der rechten Seite befinden sich Kartenleser, USB, HDMI und Ethernet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das S403 etwas mehr als die meisten Ultrabooks: So befinden sich auf der linken Seite der Mikrofoneingang und der Kopfhörerausgang in Form getrennter Buchsen, daneben sitzen ein Kensingtion-Schloss und ein Luftauslass für die Kühlung. Auf der rechten Seite hat Schenker einen Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang und sogar einen Ethernet-Anschluss verbaut. Die Stereolautsprecher befinden sich zwischen der Tastatur und dem Display. Sie klingen auch bei hoher Lautstärke akzeptabel, wie bei den meisten Ultrabooks mangelt es aber an Druck.

Touchen, klicken oder tippen

Das 14-Zoll-Diplay löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist touch-fähig. Schenker bietet das S403 auch mit 1.600 x 900 Pixeln und Touch an, hinzu kommen beide Auflösungen in Form eines matten Panels - ohne Touch. Die hohe Helligkeit des Displays ist gerade im Außeneinsatz oder in Innenräumen mit vielen Lichtquellen hilfreich. Der geringe maximale Neigungswinkel stört gelegentlich, die starken Spiegelungen hingegen nerven oft. Bei Berührungen des Bildschirms schwingt dieser zwar etwas nach, dennoch erleichtert die Touch-Bedienung den Alltag mit Windows 8.1 deutlich.

  • Das Schenker S403 nutzt Windows 8.1 x64. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das maximale Neigungswinkel des Displays ist etwas zu steil geraten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 14-Zoll-Display mit 1080p-Auflösung spiegelt stark. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Oberfläche des Touchpads ist gewöhnungsbedürftig, die Tasten drücken sich schwammig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Tastatur ist nicht beleuchtet, jedoch gut für Dauertipper geeignet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Stereolautsprecher klingen ein wenig dünn. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite befinden sich Kartenleser, USB, HDMI und Ethernet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Links verbaut Schenker ein Kensington-Schloss, Kopfhörerauseingang und einen Mikrofoneingang und den Lüftungsschlitz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku ist nur gesteckt und somit leicht zu entnehmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Innenleben des S403. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Am SATA-6GB/s-Anschluss sitzt eine SSHD. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das WLAN-Bluetooth-Modul und die Mini-PCIe-SSD. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Einer von zwei DDR3-Speicherriegeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kühlung wird recht laut, die Lamellen sind offenbar nicht ausreichend. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Oberfläche des Touchpads ist gewöhnungsbedürftig, die Tasten drücken sich schwammig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das leicht nach links versetzte Touchpad ist zwar gestenfähig, dennoch ist beispielsweise das Scrollen durch Webseiten oder durch Bildergalerien mit dem Touch-Display angenehmer. Das Touchpad besteht wie das restliche Gerät aus Kunststoff im mattierten Brushed-Metal-Look. Die Oberfläche ist leicht geriffelt, bei horizontalen Bewegungen fühlt es sich daher an, als ob der Finger auf Schienen gleiten würde - was gewöhnungsbedürftig ist. Die Maustasten mit ihrem tief sitzenden Druckpunkt sind leider ziemlich schwammig.

Die Tastatur kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, laut Schenker würde das S403 sonst noch etwas dicker werden. Die Tasten drücken sich angenehm präzise, zudem sind Anordnung und Größe sinnvoll gewählt. Die Strg-Taste etwa befindet sich an der üblichen Stelle und ist nicht mit der Fn-Taste vertauscht.

 Schenker S403 im Test: Das aufrüstbereite UltrabookTypische Ultrabook-Leistung und Akkulaufzeit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 119,90€

hubie 25. Dez 2013

jedes 14" Thinkpad der T Serie erfüllt das auch.

DerVorhangZuUnd... 19. Nov 2013

Ich habe die Displayvariante mit HD+ (1600 x 900 Pixel Non-Glare) gekauft. Das Display...

anonfag 19. Nov 2013

Ich habe vor wenigen Tagen ein Ultrabook mit Touchscreen und großen Touchpad für den...

zonk 19. Nov 2013

Ich versteh schon, dass das anderen nicht wichtig ist. Mir persoenlich ist es einfach...

cast1 17. Nov 2013

...im Test wird kaum auf die Lautstärke eingegangen und auch über die Qualität der Boxen...


Folgen Sie uns
       


Death's Gambit und Dead Cells - Golem.de Live

Zwei Spiele, die extrem ähnlich aussehen, sich aber grundlegend anders spielen. Wir schauen das 2D-Dark-Souls Death's Gambit sowie das Metroidvania auf Speed Dead Cells bei #GolemLive an.

Death's Gambit und Dead Cells - Golem.de Live Video aufrufen
Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    •  /