Schadstoffmessung: Ikea kündigt vernetzten Raumluftsensor Vindstyrka an
Der neue Raumluftsensor Vindstyrka von Ikea(öffnet im neuen Fenster) soll die Luftqualität in Innenräumen messen und auf seinem Display anzeigen. Zudem arbeitet das Gerät mit dem Matter-fähigen Dirigera-Smart-Hub von Ikea zusammen. Dadurch ist es möglich, es an die gängigen Smart-Home-Systeme wie Amazon Alexa, Google Home oder Apple Homekit anzuschließen. Der Ikea Vindstyrka kann die Qualität der Innenraumluft detailliert überwachen: Der Sensor misst Feinstaub (PM2.5), Luftfeuchtigkeit, Temperatur und den Gesamtgehalt an flüchtigen organischen Verbindungen (TVOC) in der Raumluft. Das Gerät gibt auf dem Display eine einfache Bewertung ab, indem es mit grünen, gelben und roten Stufen anzeigt, wie gesund oder ungesund die Luftqualität in den jeweiligen Kategorien ist. So können Nutzer auf einen Blick erkennen, ob gelüftet werden sollte.
Der Vindstyrka kann auch solo ohne weiteres Zubehör verwendet werden, aber wenn er mit dem von Matter unterstützten Dirigera-Hub verbunden ist, können Nutzer die Messwerte und Luftqualitätsstufen bequem auch auf ihren mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet überprüfen. Zudem lassen sich so Automationen einrichten, beispielsweise dass bei schlechter Luftqualität automatisch eine Benachrichtigung ans Smartphone gesendet wird.
Vindstyrka kann Ikeas Luftreinigers Starkvind ergänzen und steuern. Durch den Anschluss von Vindstyrka an Starkvind kann die Gebläsedrehzahl automatisch an die PM2,5-Menge in der Luft angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Luft im Haus immer so sauber wie möglich ist.
Der Luftqualitätssensor soll im April 2023 erhältlich sein. Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben.
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