Scars of Kosmora: Kena kehrt zurück - und das Internet diskutiert ihr Aussehen
Sony und das kalifornische Entwicklerstudio Ember Lab(öffnet im neuen Fenster) haben bei einer State of Play ein neues Spiel mit der Geistführerin Kena angekündigt. Scars of Kosmora ist der Nachfolger des 2021 veröffentlichten Bridge of Spirits. Der Titel soll im Laufe des Jahres 2026 für Playstation 5 und Windows-PC erscheinen.
Die Geschichte führt Kena auf die geheimnisvolle Insel Kosmora. Dort sucht sie Antworten auf ihre eigene Vergangenheit, trifft aber früh auf einen mächtigen Geist, der ihren Stab zerstört – bislang Quelle ihrer Fähigkeiten.
Um weiterzukommen, muss sie eine neue Form der Geistführung erlernen, die stärker auf Alchemie und Elementarkräfte setzt. Kosmora beherbergt unterschiedliche Kulturen und Regionen und ist voller verborgener Geheimnisse aus einer tragischen Vergangenheit, die nach und nach erkundet werden sollen.
Debatten um das Aussehen von Kena
Spielerisch bleiben die Begleitergeister zentral. Die aus dem Vorgänger bekannten Rot kehren zurück und werden stärker eingebunden: Sie greifen aktiver in Kämpfe ein, helfen beim Lösen von Rätseln und schalten zusätzliche Fähigkeiten frei.
Ember Lab kündigte außerdem ein erweitertes Kampfsystem mit Elementarinfusionen, taktischeren Begegnungen und größeren Bosskämpfen sowie insgesamt mehr Freiraum in der Weltgestaltung an.
Parallel zur Ankündigung entstand in sozialen Netzwerken eine Diskussion um Kenas Erscheinungsbild. Ein Teil der Kommentare ( etwa hier auf X(öffnet im neuen Fenster) ) bemängelte, die Figur wirke im Vergleich zu vielen typischen Computerspieleheldinnen weniger auf körperliche Reize zugeschnitten.
Ähnliche Debatten gab es bereits bei anderen großen Produktionen, etwa rund um Aloy aus der Horizon-Reihe. Längst nicht alle Kommentare schließen sich der Kritik an, viele finden den Look von Kena gelungen.
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