Scanahand: Mit der eigenen Handschrift tippen

Mit Scanahand kann der Anwender seine eigene Handschrift zum Tippen verwenden. Dazu muss sie erst eingescannt werden und steht dann als Truetype-Font zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Scanahand 4.0 erzeugt aus Handschriften Truetype-Fonts.
Scanahand 4.0 erzeugt aus Handschriften Truetype-Fonts. (Bild: High Logic)

Die Windows-Software Scanahand 4.0 erfordert einen Drucker und einen Scanner. Zunächst wird ein Raster ausgedruckt, auf dem der Anwender einzelne Buchstaben schreiben muss. Diese Vorlage wird dann eingescannt und vom Programm automatisch in eine Truetype-Schriftart umgewandelt, die nicht nur unter Windows, sondern beispielsweise auch unter Mac OS X verwendet werden kann.

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Eine echte Schreibschrift mit verbundenen Buchstaben kann Scanahand jedoch nicht erzeugen. Der Anwender kann lediglich Einzelbuchstaben eingeben.

Scanahand ermöglicht außerdem, Buchstabenvorlagen als Bitmaps einzulesen. So kann der Anwender zum Beispiel mit einer Bildbearbeitung Buchstaben erstellen, die dann als Truetype-Schriften generiert werden. Auf diese Weise lässt sich auch das eingescannte Muster der eigenen Handschrift vor der Umwandlung mit einer Bildbearbeitung verbessern.

Die preiswertere Standardversion für rund 60 US-Dollar kann lediglich Schriften erzeugen. Die teurere Programmversion Premium Edition für rund 100 US-Dollar kann Zusatzsymbole für die eigene Unterschrift sowie Schriftvarianten für Kursiv- oder Fettdruck erzeugen.

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SoniX 12. Apr 2012

Ich habe noch kein gutes DataBacker Produkt gesehen ^^ Irgendwie finde ich die alle...

thorben 12. Apr 2012

Gibt's Data Becker eigentlich noch genauso viel wie früher? Muss ich sich glatt mal drauf...

Der M. 12. Apr 2012

Jop, heute gings bei mir auch. Dann hatten die wohl gestern irgend ein Problem ;)

NameSuxx 12. Apr 2012

gibts kostenlos auf MyScriptFont.com. Nix neues...



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