Scanahand: Mit der eigenen Handschrift tippen

Die Windows-Software Scanahand 4.0 erfordert einen Drucker und einen Scanner. Zunächst wird ein Raster ausgedruckt, auf dem der Anwender einzelne Buchstaben schreiben muss. Diese Vorlage wird dann eingescannt und vom Programm automatisch in eine Truetype-Schriftart umgewandelt, die nicht nur unter Windows, sondern beispielsweise auch unter Mac OS X verwendet werden kann.
Eine echte Schreibschrift mit verbundenen Buchstaben kann Scanahand jedoch nicht erzeugen. Der Anwender kann lediglich Einzelbuchstaben eingeben.
Scanahand ermöglicht außerdem, Buchstabenvorlagen als Bitmaps einzulesen. So kann der Anwender zum Beispiel mit einer Bildbearbeitung Buchstaben erstellen, die dann als Truetype-Schriften generiert werden. Auf diese Weise lässt sich auch das eingescannte Muster der eigenen Handschrift vor der Umwandlung mit einer Bildbearbeitung verbessern.
Die preiswertere Standardversion für rund 60 US-Dollar kann lediglich Schriften erzeugen. Die teurere Programmversion Premium Edition für rund 100 US-Dollar kann Zusatzsymbole für die eigene Unterschrift sowie Schriftvarianten für Kursiv- oder Fettdruck erzeugen.
Mit einer kostenlosen Testversion(öffnet im neuen Fenster) lässt sich die Software vor dem Kauf ausprobieren.



