Scan & Go: Rossmann testet Einkauf im Markt per App

Rossmann probiert in drei seiner Filialen den Einkauf über eine App aus. Kunden scannen die Waren selbst per App und zahlen an der Kasse ohne auszupacken.

Artikel veröffentlicht am ,
Rossmann führt Scan & Go ein.
Rossmann führt Scan & Go ein. (Bild: Rossmann)

Der Drogeriemarkt Rossmann führt Scan & Go in Deutschland ein. In vorerst drei Filialen können Kunden künftig einkaufen, ohne die Waren an der Kasse auspacken zu müssen. Stattdessen muss nur noch der fällige Betrag beglichen werden.

Stellenmarkt
  1. SAP SuccessFactors Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Freiburg
  2. IT-Projektleiter (m/w/d) als Enterprise Architecture Manager mit Fokus IT-Security
    Gasunie Deutschland Transport Services GmbH, Hannover
Detailsuche

Möglich ist das dank einer Erweiterung in der Rossmann-App: Mit dieser lassen sich die Barcodes der Waren nach einer Aktualisierung scannen und die Produkte so in einem virtuellen Warenkorb ablegen. Am Ende des Einkaufs erhalten Nutzer eine Übersicht der Einkäufe, die sie nach Einscannen ihrer Kundenkarte wie gewohnt bezahlen können. Mögliche Coupons werden angezeigt und können im Warenkorb eingelöst werden.

Die gekauften Produkte können dabei in der Tasche bleiben, nach der Bezahlung erhalten Nutzer eine Erfolgsmeldung in der App. Ein komplett kassenloser Einkauf ist Scan & Go jedoch nicht - gezahlt werden muss immer an der Kasse. Einige Rossmann-Filialen bieten allerdings auch Selbstscanner-Kassen an, die auch für die Bezahlung verwendet werden können.

Drei Filialen probieren Scan & Go aus

Zunächst wird Scan & Go nur in drei Filialen verfügbar sein: ab dem 4. August 2021 in der Lister Meile in Hannover, ab dem 11. August 2021 in der Luderistraße in Münster und ab dem 18. August 2021 in der Friedrich-Ebert-Straße in Nordenham.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Um Scan & Go verwenden zu können, muss die Rossmann-App wissen, in welcher Filiale sich die Kunden befinden. Für die Ortung gibt es drei Möglichkeiten: Nutzer können entweder einen QR-Code in der Filiale scannen, sich per Bluetooth lokalisieren lassen oder sich in das WLAN des Marktes einloggen. Die Ortung über WLAN und Bluetooth hat den Vorteil, dass die Nutzer beim nächsten Besuch im Markt automatisch wieder erkannt werden sollen.

Tolle Technik-Deals und viele weitere Schnäppchen

Rossmann zufolge benötigen Kunden keine spezielle Tasche für den Einkauf. Mitarbeiter führen regelmäßig stichprobenartige Kontrollen der Einkäufe durch.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Meister 20. Aug 2021 / Themenstart

Deine These lautete Was einfach falsch ist. Es gibt in manchen Filialen selbstscan. Bei...

Manto82 04. Aug 2021 / Themenstart

Bei Rewe auch. Für mal eben zwei drei Kleinigkeiten sehr praktisch wie ich finde...

Pantsu 03. Aug 2021 / Themenstart

Es ist eine seelenlose Kette, kein gemütlicher Minisupermarkt aus alten US-Filmen. Warum...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Astro
Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar

Astro heißt der erste Roboter von Amazon. Es ist eine Art rollender Echo Show mit Schwerpunkt auf Videoüberwachung.

Astro: Amazons erster Roboter kostet 1.500 US-Dollar
Artikel
  1. Amazon Alexa: Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt
    Amazon Alexa
    Neuer Echo Show mit Personenerkennung wird aufgehängt

    Amazon erfindet den Echo Show neu: Der Echo Show 15 hat ein besonders großes Display und kann Personen erkennen.

  2. Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
    Cupra Urban Rebel
    VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

    Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

  3. Blink Video Doorbell: Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor
    Blink Video Doorbell
    Amazon stellt Videotürklingel für 60 Euro vor

    Amazon hat eine Videotürklingel unter dem Blink-Label vorgestellt. Sie soll vor allem mit einem günstigen Preis überzeugen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute: PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /