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Sattelschlepper: Volvo baut mit Aurora autonome Lkw für die Autobahn

Schwere Volvo-Lkw sollen künftig autonom unterwegs sein. Hilfe sucht sich Volvo bei Aurora, das sich Uber-Know-how gekauft hatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Volvo-Lkw in den USA
Ein Volvo-Lkw in den USA (Bild: Aurora)

Das Startup Aurora soll Volvo dabei helfen, autonome Lkw auf die Straße zu bringen. Dabei geht es nicht um kleine Lieferwagen, sondern um 40-Tonner, die sich auf normalen Straßen bewegen sollen.

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Aurora wurde 2017 von früheren Google-, Tesla- und Uber-Managern gegründet und will autonomes Fahren unter dem Namen Aurora Driver als Hard- und Software-Plattform für Autos sowie leichte und schwere Nutzfahrzeuge anbieten. An Aurora sind unter anderem Amazon und Sequoia beteiligt.

Von Uber hatte Aurora dessen Entwicklungseinheit für autonomes Fahren gekauft, nachdem Uber wegen ausufernder Kosten aus dem Projekt ausgestiegen war.

Nach eigenen Angaben haben sowohl Volvo als auch Aurora noch einiges zu tun, bevor ein schwerer Laster autonom unterwegs sein wird, vor allem, wenn es um Autobahngeschwindigkeiten geht.

Objekte auf 300 Meter Entfernung erkennen

Die Grundlagen sind aber schon länger vorhanden: 2019 übernahm Aurora Blackmore und hat mit dessen Know-how eine Sensorik entwickelt, die in der Lage sein soll, große Lkw bei Autobahngeschwindigkeiten sicher zu steuern und Objekte auf 300 Metern Entfernung sicher zu erkennen. 2020 wurde bereits ein Sattelschlepper in Texas als Prototyp getestet, der mit dem Selbstfahrsystem Aurora Driver ausgestattet ist.

Wann Volvo autonom fahrende Lkw marktreif haben will, teilte das Unternehmen nicht mit.

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