Satelliteninternet: Starlink testet kleinere Schüssel

Starlink hat bei der US-Regulierungsbehörde den Test einer neuen kleinen Version von Dishy McFlatface beantragt.

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Beta-Testgerät von Golem.de
Beta-Testgerät von Golem.de (Bild: Martin Wolf / Golem.de)

SpaceX hat bei der Federal Communications Commission (FCC) einen Antrag auf den Test einer neuen Variante seiner Nutzertechnik (PDF) für Starlink-Satelliteninternet gestellt. Die Einreichung für eine kleinere Antenne erfolgte beim Office of Experimental Testing (OET) der Regulierungsbehörde. Das Magazin Wccftech berichtete zuerst über den Antrag bei der FCC.

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Die neue Technik soll in Kalifornien, Colorado, Texas, Utah und Washington getestet werden. Die Terminals verwenden dieselben Uplink- und Downlink-Frequenzen wie bisher.

Der Durchmesser der Satellitenschüssel, die der Hersteller selbst Dishy McFlatface nennt, beträgt 58,7 Zentimeter. Wenn wir die Angaben in der Einreichung von Starlink an die FCC richtig interpretieren, haben die Testantennen einen Durchmesser von nur 31 Zentimetern (12,2 Zoll). Es könnte sich bei den Starlink-Angaben aber auch nur um das Innere der Satellitenschüssel, der Sende- umd Empfangstechnik, handeln.

Die Angaben für die Parameter der Antennen sind ähnlich denen einer früheren FCC-Eingabe zum Test von Starlink-Technik für die Nutzung auf Fahrzeugen wie Wohnmobilen.

Golem.de gehört zu den Betatestern von Starlink in Deutschland.

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Und trotzdem wird das Panel durch einen Stellmotor geneigt. https://www.golem.de/news...

M.P. 08. Jun 2021 / Themenstart

Die Satelliten stehen in der End-Konfiguration eng beieinander - dadurch ist wiederum...

M.P. 08. Jun 2021 / Themenstart

Auch der Abstand der Dipole untereinander hat etwas mit der Wellenlänge zu tun...

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