Satelliteninternet: Schott will kleine und mittlere Kabelnetzbetreiber aufwerten

Die Internetagentur Schott will Betreiber kleiner bis mittlerer Kabelnetze kostengünstig zu Triple-Play-Anbietern machen. Internetzugänge und Internettelefonie erfolgen dabei über Satellit.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Internetagentur Schott will kleinere Kabelnetze aufrüsten.
Die Internetagentur Schott will kleinere Kabelnetze aufrüsten. (Bild: Internetagentur Schott)

Kleine und mittlere Kabel-TV-Netze sowie Sat-ZF-Anlagen sollen mit einer satellitenbasierten Lösung kostengünstig und rasch um schnelle Internetanschlüsse und damit auch um Internettelefonie erweitert werden können. Die Internetagentur Schott und STG Kommunikation setzen bei ihrer auf der Anga Cable 2012 vorgestellten Lösung auf Eutelsats für IP-Dienste optimierten Satelliten KA-Sat. Den nutzt Schott auch für seine Satspeed-Internetanschlüsse für Privatkunden.

Stellenmarkt
  1. Software Tester (w/m/d) in der iGaming Branche
    Gamomat Development GmbH, Berlin
  2. IT-Consultant Infrastruktur (Inhouse) (m/w/d)
    STEMMER IMAGING AG, Puchheim
Detailsuche

Die Kabelnetzbetreiber können die Breitband- und VoIP-Dienste mit "Satspeed für Kabelnetze" über spezielle Satspeed-Terminals einspeisen. Die sollen leicht in die bestehende Infrastruktur zu installieren sein und eine Aufrüstung mit laut Schott kostspieligen CMTS-/DOCSIS-Einheiten unnötig machen. Es wird aber nicht annähernd die Datenrate und vor allem nicht deren geringere Latenz erreicht.

Möglich sind aber immerhin Geschwindigkeiten von bis zu 40 MBit/s im Downstream und bis zu 16 MBit/s im Upstream. Das ist allerdings die gebündelte Gesamtbandbreite. Bei einer von Schott angebotenen ähnlichen Lösung für die Vernetzung von bis zu 24 Einfamilienhäusern stehen pro Haushalt bis zu 10 MBit/s im Downstream und bis zu 4 MBit/s im Upstream zur Verfügung. Ein eigenes Bandbreitenmanagement übernimmt dabei die Steuerung der Dienste in den Netzen.

Die Haushalte werden mit herkömmlichen Routern an die Breitbandinternet-Lösung der Internetagentur Schott angebunden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kickstarter
Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi

Auf Basis des Raspberry Pi CM 4 entsteht die Pibox. Mittels Carrier-Platinen können daran zwei 2,5-Zoll-Laufwerke angeschlossen werden.

Kickstarter: Die Pibox ist ein Mini-NAS mit Raspberry Pi
Artikel
  1. Quartalsbericht: Apple erwartet große Probleme in den Lieferketten
    Quartalsbericht
    Apple erwartet große Probleme in den Lieferketten

    Apple meldet Rekordergebnisse und einen 12-Monats-Gewinn von fast 100 Milliarden US-Dollar, warnt jedoch vor Unterbrechungen der Lieferketten.

  2. Neuer Firmenname: Aus Facebook wird Meta
    Neuer Firmenname
    Aus Facebook wird Meta

    Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat den Namen der neuen Dachgesellschaft seiner Dienste genannt. Dieser lehnt sich stark an das geplante Metaversum an.

  3. Quartalsbericht: Amazon kämpft mit höheren Kosten und weniger Wachstum
    Quartalsbericht
    Amazon kämpft mit höheren Kosten und weniger Wachstum

    Der neue Amazon-Vorstandschef sieht auch im vierten Quartal weniger Wachstum wegen Investitionen und Problemen in den Lieferketen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • WD Black SN750 1TB 89,90€ • Acer 27" FHD 165Hz 191,59€ • PS5 Digital + 2. Dualsense + 100€-Amazon-Gutschein mit o2-Vertrag sofort lieferbar • Kingston 1TB PCIe 69,90€ • GTA Trilogy Definitive 59,99€ • Alternate-Deals (u. a. Apacer 960GB SATA 82,90€) [Werbung]
    •  /