Satelliteninternet: Konnect von Eutelsat bietet 60 Tage Gratistest

Konnect will Neukunden überzeugen und hofft, dass die einmal aufgebaute Anlage für Satelliteninternet stehen bleibt.

Artikel veröffentlicht am ,
Satellit von Eutelsat
Satellit von Eutelsat (Bild: Eutelsat)

Konnect, ein Unternehmen der französischen Eutelsat-Gruppe, hat ein kostenloses Testprogramm für Satelliteninternet vorgestellt. Wie Konnect am 16. November 2021 bekannt gab, läuft die Testphase über 60 Tage.

"Wir möchten, dass unsere Lösung risikofrei probierbar ist", erklärte James Soames, Global Marketing Director bei Konnect. Die Konnect-Internetdienste für Privatkunden bieten laut Unternehmensangaben Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s im Download und 3 MBit/s im Upload.

Nach der 60-tägigen Testphase können Neukunden entscheiden, ob sie den Konnect-Dienst aufrüsten, herabstufen oder einstellen wollen. Dann müssen sie nur das Modem an das Unternehmen zurückgeben.

75 GBit/s, die sich alle Nutzer teilen müssen

Der im November 2020 in Betrieb genommene Eutelsat-Konnect-Satellit verfügt über eine Gesamtkapazität von 75 GBit/s, die sich alle Nutzer teilen müssen. Enrico Brückner, Business Development Manager bei Eutelsat, erreichte mit dem Satelliteninternet im Speedtest der Bundesnetzagentur eine Datenrate von 167 MBit/s im Download und 5 MBit/s im Upload. Golem.de liegen ein Video und diverse Screenshots zu seinen Messungen vor.

Das französische Unternehmen Eutelsat ist der drittgrößte Satellitenbetreiber der Welt. Die Deutsche Telekom und Eutelsat Communications haben im Oktober eine Vereinbarung über den Vertrieb von Satelliteninternet unterzeichnet. Die Telekom wird ab Ende 2021 Satelliteninternet für Haushalte in entlegenen Regionen oder mit schlechter Versorgung anbieten.

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jojo40 18. Nov 2021

Vodafone :D

Katsuragi 18. Nov 2021

Da muss ich Dich aber enttäuschen: bei geostationären Sat-Anbietern bist Du i.d.R. auf...

Paule 18. Nov 2021

Warum sollte er? So eine SAT Lösung macht ja nur Sinn, wenn weder Festnetz noch...

Katsuragi 17. Nov 2021

Das stimmt möglicherweise, wird aber dadurch aufgewogen, dass man geostationär wegen der...



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