Satellite Reign: Cyberpunk von den Syndicate-Wars-Machern

Eine düstere Stadt und vier Agenten: Darum geht es dem Echtzeit-Strategiespiel Satellite Reign, das die Entwickler als eine Neuauflage von Syndicate Wars anpreisen - an dem einige von ihnen mitgearbeitet haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Satellite Reign
Artwork von Satellite Reign (Bild: 5 Lives Studios)

Vier Agenten voller Augmentationen und mit Hightech-Waffen in einer düsteren Cyberpunk-Metropole stehen im Mittelpunkt von Satellite Reign, einem klassenbasierten Echtzeit-Strategiespiel des Entwicklerstudios 5 Lives. Wen das Konzept an den Klassiker Syndicate und den auch nicht schlechten Nachfolger Syndicate Wars erinnert: Kein Wunder, einige der Entwickler von damals sind auch bei Satellite Reign dabei. Sie versuchen, von der Community mindestens 350.000 Pfund (rund 408.000 Euro) über Kickstarter zu sammeln.

In der Welt von Satellite Reign haben, wie damals in Syndicate, große Konzerne das Sagen. Dagegen kämpft der Spieler als Teil einer mysteriösen Organisation - von der aber auch nicht so ganz klar sein soll, welche Ziele sie wirklich verfolgt. Der Spieler soll in der lebendig wirkenden Stadt sehr viele Freiheiten dabei haben, wie er seine Aufgaben löst, also beispielsweise entweder durch Einschleichen und Infiltrieren oder durch brutale Gewalt. Satellite Reign basiert auf der Unity-Engine, es soll für Windows-PC, Mac OS und Linux erscheinen, und zwar nach aktueller Planung der Entwickler im Dezember 2014.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


theFiend 01. Jul 2013

Ist mir letztlich auch klar. Aber ganz ehrlich, was fehlt denn dann am neuen x-com an...

strauch 01. Jul 2013

Ich muss sagen ich finde Konzerne wie Monsanto viel beängstigerend als Google und Co...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /